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Was Marketer vom YouTube Festival über Creator Content, KI-Power und ROI lernen können

Das YouTube Festival 2026 feierte die YouTube-Ära mit zahlreichen Creator*innen und Marken

Welcome to the YouTube Era! Das YouTube Festival in Berlin setzte dieses Jahr ein klares Statement: Deutschlands Videoplattform #1 für Streaming, Creator Content und Kaufentscheidung1 prägt die gesamte Customer Journey über alle Bildschirme hinweg. Und sie ist der Ort, an dem authentischer Creator Content Vertrauen aufbaut und Google AI messbaren ROI bei Kaufentscheidungen liefert. Wie genau das gefeiert wurde und was du für dein Marketing mitnehmen kannst, zeigen wir dir hier:

Die YouTube-Ära: Reichweite, Inspiration und Kaufentscheidung auf allen Bildschirmen

Schon der Auftakt zeigte die Dynamik der Plattform: Nina Chuba brachte die Bühne zum Beben. Ihre Geschichte steht exemplarisch für YouTube: Aus einzelnen Videos und Ideen entstehen Karrieren, Communitys und kulturelle Ereignisse.

„YouTube ist der Ort, an dem Kultur entsteht. YouTube ist der Ort, an dem Trends geboren werden. Und YouTube ist der Ort, an dem Menschen zusammenkommen, die etwas zu sagen haben“, sagte Philipp Justus, VP Central Europe bei Google, zur Eröffnung der Main Show. „Allein in Deutschland bringt das jeden Monat 57 Millionen Menschen zu YouTube.2 Um mal die Größenordnung zu verdeutlichen – 57 Millionen! Das sind 80 Prozent der über 16-Jährigen – quer durch alle Generationen und über alle Geräte: vom Smartphone bis zum großen Fernseher im Wohnzimmer. Ob Sportereignis, Musikfestival oder globales Entertainment – Menschen kommen zu YouTube, um ein Teil großer Momente zu sein.“

Wie stark YouTube als kultureller Katalysator wirkt, zeigt dieser Sommer: Mehr als 1,7 Milliarden Zuschauer*innen weltweit verfolgten Inhalte rund um die Fußball-WM auf YouTube – fast jeder fünfte Mensch auf der Welt.3 Diese Anziehungskraft beschränkt sich aber nicht nur auf Großevents. Denn YouTube bietet für jeden Moment und jeden Bildschirm das passende Format.

Philipp Justus, VP Central Europe bei Google bei der  Eröffnung der Main Show auf dem YouTube Festival 2026

Und wie wir diese Momente konsumieren, entwickelt sich immer weiter. YouTube Shorts werden inzwischen milliardenfach geschaut – und das längst nicht mehr nur auf dem Smartphone, sondern als schnelle Unterhaltung direkt auf dem großen TV-Bildschirm zu Hause. Das kürzeste Format auf dem größten Bildschirm, ganz selbstverständlich. Am anderen Ende des Spektrums boomen die Video-Podcasts: Die Menschen wollen nicht mehr nur zuhören – sie wollen die Reaktionen ihrer Lieblings-Podcaster*innen sehen, die Atmosphäre spüren und Teil der Unterhaltung sein.

„YouTube begeistert – Millionen von Fans jeden Tag. YouTube verbindet – über alle Screens hinweg. YouTube wirkt – für Marken, die auf echtes Wachstum setzen“, sagte Justus. „Genau das macht YouTube zu Deutschlands Videoplattform Nummer eins. Und zu dem Ort für Streaming, Creator Content und Kaufentscheidungen, der für Marken unverzichtbar ist.“4

TAKEAWAY:
Wer im Gedächtnis bleiben will, muss vom Big Screen bis zum Snackable Content dort präsent sein, wo kulturelle Momente entstehen – und seine Marke als Teil echter Gemeinschaftsmomente etablieren.

A New Era of Entertainment: die prägende Kraft der Creator*innen

YouTube ist der Ort, an dem modernes Entertainment zu Hause ist: Creatorinnen und Creator entwickeln eigene Formate, bauen Communitys auf und schaffen einzigartige kulturelle Momente.

Auf dem Festival wurde spürbar, wie sehr diese Geschichten mitreißen: Als der Extremsportler Arda Saatci 600 Kilometer durch die Hitze des Death Valley lief, fieberten über 1,2 Millionen Fans live im Finale mit – wofür er auf der Bühne mit dem „1 Million Golden Play Button“ geehrt wurde. Phänomenal verlief auch der Weg des Musik-Duos Blumengarten: Ihr Song „Gut genug“ entwickelte sich auf YouTube zur inoffiziellen WM-Hymne, die von internationalen Stars gelipsynct wurde. Wie vielseitig die Entwicklung auf YouTube ist, zeigte Gaming-YouTuberin Jasmin Sibel alias Gnu, die auf mehreren Kanälen unterschiedliche Seiten ihrer Creator-Persönlichkeit präsentiert. Die inzwischen vierte Staffel des Branded-Talks „Take me Späti“ beweist, dass aus einzelnen Ideen ganze Reihen entstehen können. Und dass YouTube-Eigenproduktionen kinoreife Dimensionen annehmen, demonstrierte Mountainbiker Fabio Wibmer mit Einblicken in sein bisher größtes Filmprojekt „Wibmerland“.

Selbst langjährige TV-Größen erfinden sich auf YouTube noch einmal neu. Barbara Schöneberger wurde als „Newcomerin des Jahres“ auf dem YouTube Festival ausgezeichnet.

TAKEAWAY:
Creator*innen bestimmen das Entertainment von heute. Wer klassische Werbespots durch echte Co-Creation ersetzt, nutzt die volle Glaubwürdigkeit der Creator*innen und bettet seine Marke organisch ein.

A new Era of Growth: Wie Marken mit Creator-Power und Google AI Vertrauen skalieren

Die kulturelle Relevanz und die enge Bindung zwischen Creator*innen und ihren Communitys öffnen auch Marken neue Wege. Denn wo Aufmerksamkeit, Vertrauen und Unterhaltung entstehen, werden auch Kaufentscheidungen geprägt. YouTube bringt beides zusammen: emotionale Markenbildung und messbaren Abverkauf.

„Sobald ein Creator oder eine Creatorin über euer Produkt spricht, ist die Wahrscheinlichkeit, dass Menschen danach nach eurer Marke suchen, dreizehnmal höher. Und die Kaufwahrscheinlichkeit steigt um das Fünffache“5, betonte Marianne Stroehmann, Managing Director Enterprise bei Google, auf der Bühne. „Dieses Vertrauen haben Creator*innen über Jahre aufgebaut, Video für Video. Ihr könnt es nicht kaufen. Aber ihr könnt dort sein, wo es entsteht.“

Ein weiteres Plus für Marketer sind exklusive Zielgruppen: 39 Prozent der Shorts-Nutzer*innen sind auf keiner anderen Plattform wie TikTok oder Reels erreichbar.6 Eine aktuelle MMM-Metaanalyse belegt zudem, dass der ROI auf YouTube in Deutschland 1,7-mal größer ist als bei Paid Social (+70 %) und 1,9-mal größer als bei TV (+90 %).7

Marianne Stroehmann, Managing Director Enterprise bei Google, über die Vorteile für Unternehmen auf YouTube

Um dieses Potenzial in Verkäufe zu verwandeln, stehen Marken neue KI-gestützte Tools zur Verfügung: Mit YouTube Creator Partnerships finden Unternehmen via Gemini passende Creator*innen direkt in Google Ads und DV360. Über Creator Partnership Boost lässt sich organischer Creator Content als Markenanzeige skalieren. Und mit dem brandneuen Format Affiliate Shopping können Creator*innen Produkte im Video markieren, damit die Zuschauerinnen und Zuschauer sie direkt kaufen können.

Marken müssen auch nicht warten, bis Zielgruppen selbst nach ihnen suchen: KI-gestützte Video Reach Campaigns sichern skalierbare Reichweite im gesamten YouTube-Ökosystem, während Demand Gen-Kampagnen visuelle Anzeigen genau bei den Menschen platzieren, die mit hoher Wahrscheinlichkeit eine Kaufabsicht zeigen.

Christina Niedermaier, VP Brand und Marketing bei E.on, präsentierte die neue Entertainment-Serie „House of Power“, die aktuell auf YouTube läuft

Eine Marke, die sich aktuell erfolgreich im Creator-Umfeld auflädt, ist E.on. In Berlin gab Christina Niedermaier, VP Brand und Marketing bei E.on, Einblicke in ihre Reality-Mini-Serie „House of Power“. Gemeinsam mit YouTube-Creator*innen und TV-Gesichtern machte der Stromversorger die Energiewende über ein ungeskriptetes 20-Minuten-Format erlebbar. Höchste Watchtime, herausragende Completion Rates und ein starker Brand Lift beweisen, wie viel Vertrauen entsteht, wenn Marken Creator*innen die Bühne überlassen.

TAKEAWAY:
Vertrauen lässt sich nicht kaufen, aber skalieren: Verbinde die Strahlkraft von Creator*innen mit KI-getriebenen Kampagnenformaten, um exklusive Zielgruppen zu erreichen und deinen ROI gegenüber TV und Social spürbar zu steigern.

Warum jetzt der Moment für ein neues Media-Setup ist

Das YouTube Festival hat gezeigt: Die Videoplattform ist für die gesamte Customer Journey relevant. Durch das Zusammenspiel aus Creator-Kreativität, engagierten Communitys und der Innovationskraft von Google AI bietet die Plattform Werbetreibenden herausragende Möglichkeiten für nachhaltiges Wachstum.

Wer alte Mediastrategien hinterfragt, Silos zwischen Branding und Performance aufbricht, KI-gestützte Creator-Setups testet und das volle Potenzial auf Deutschlands Videoplattform Nummer eins nutzt, sichert sich den entscheidenden Marktvorsprung.

Dirk Bruns

Director Branding Solutions DACH

Google

Sources (6)

1, 4 Google/Kantar, Future of Video, DE, 09.02.2026 bis 10.03.2026, n = 2.500 wöchentliche Video-Zuschauer*innen im Alter von 18 bis 64 Jahren, Das Wettbewerbsfeld umfasst zehn Marktteilnehmer: lineares TV, Netflix, Disney+, Amazon Prime Video, Sky Go, Facebook, Instagram, TikTok, Snapchat, Broadcast Video On Demand. // Google/Kantar, Future of Video, DE, 09.02.2026 bis 10.03.2026, n = 1.616 Zuschauer*innen von Creator-Inhalten, n = 2.500 wöchentliche Video-Zuschauer*innen im Alter von 18 bis 64 Jahren, Das Wettbewerbsfeld umfasst zehn Marktteilnehmer: lineares TV, Netflix, Disney+, Amazon Prime Video, Sky Go, Facebook, Instagram, TikTok, Snapchat, Broadcast Video On Demand.

2 Gemius, Januar 2026, Gesamtbevölkerung ab 16 Jahren.

3 https://blog.youtube/culture-and-trends/youtube-fifa-world-cup-2026-viewership-stats/, interne Daten.

5 Google/YouTube, interne Daten, global, Dezember 2025, Traffic-Beobachtungen von etwa 60 Marken.

6 GWI, DE, September 2025, n = 11.942.490 YouTube Shorts-Nutzer*innen über 18 Jahre.

7 Nielsen/Ekimetrics, MMM Databases, Grundlage: 126 Studien, die Nielsen und Ekimetrics zwischen 2023 und 2025 deutschlandweit in allen Branchen durchführten.

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