In der ersten Folge der neuen Staffel des Podcasts „Ads Decoded“ erfahrt ihr, wie sich GA4 zu einem Aktivierungstool für erfolgreiche Kampagnen entwickelt hat. Mit Ginny Marvin, Ads Product Liaison.
In dieser Folge:
Der Wechsel zu GA4 war zugegebenermaßen nicht einfach. Wenn ihr in letzter Zeit den Bezug zu euren Daten verloren habt, ist diese Folge genau das Richtige für euch. Wir zeigen euch, wie ihr Google Analytics einfacher und zu eurem strategischen Vorteil nutzen könnt.
Es ist Zeit für einen Neuanfang. Im vergangenen Jahr wurden viele neue Funktionen und Möglichkeiten eingeführt, mit denen Werbetreibende Google Analytics noch besser nutzen können. Dazu gehören auch mehr Möglichkeiten für die Berichterstellung zu Anzeigen. Das wirklich Spannende ist aber, was ihr mit Google Analytics für eure Kampagnen tun könnt – und zwar für euren gesamten Marketing-Mix.
In dieser Folge von „Ads Decoded“ spricht Ginny Marvin mit Eleanor Stribling, Group Product Manager für Google Analytics, über die Neuerungen. Wir lassen die Umstellungsprobleme hinter uns und zeigen, was GA4 heute wirklich ist: eine innovative Plattform, mit der ihr eure nächste Medienchance vorhersagen, planen und nutzen könnt.
Außerdem in dieser Folge:
- Warum „Datenqualität“ euer neuer Wettbewerbsvorteil ist
- Analysen auf dem Prüfstand: Sind eure Einstellungen optimal?
- Feature-Spotlight: Fragen stellen und Erkenntnisse aus euren Daten gewinnen – mit Analytics Advisor
- Fragen und Antworten aus der Community: Warum stimmen meine Google Analytics- und Google Ads-Daten nicht überein?
Zusätzliche Ressourcen
Mit Data Manager den ROI steigern
Google AI optimal nutzen und mit selbst erhobenen Daten den Umsatz steigern
Informationen zum vertraulichen Abgleich
Selbst erhobene Daten sicher in Google Ads verknüpfen und verarbeiten
Daten für den Import vorbereiten
Daten so formatieren, dass sie erfolgreich in Data Manager importiert werden können
Verknüpfungen verwalten
Datenquellen in Data Manager verknüpfen und bearbeiten
Mit Analytics Advisor chatten
Fragen stellen und Erkenntnisse aus euren Daten in Google Analytics gewinnen
Google Analytics optimal nutzen
Mit diesen Best Practices mehr Erkenntnisse aus eurer Website und euren Apps gewinnen.
Transkript
Ginny: Der Übergang von Universal Analytics zu Google Analytics 4 war für viele eine Herausforderung.
Eleanor: Zuerst einmal: Danke, dass ihr uns bei der Umstellung die Treue gehalten habt. Ich glaube, es hat sich gelohnt, denn wir haben dadurch richtig spannende neue Möglichkeiten.
Wenn ihr im letzten Jahr Veränderungen festgestellt habt, ist das großartig. Es ist uns sehr wichtig, das Feedback unserer Kundinnen und Kunden zu berücksichtigen und die Funktionen zu entwickeln, die sie sich für Google Analytics wünschen. Außerdem haben wir die Bedienung vereinfacht, damit sich das Tool intuitiver anfühlt.
Ginny: Seien wir ehrlich: In einer Welt, in der der Wettbewerb um jeden Euro immer härter wird, sind Analysen und Daten weit mehr als etwas, das nur verwaltet wird. Sie sind unser einzigartiger strategischer Vorteil. Und es geht nicht nur darum, bessere Erkenntnisse zu gewinnen – obwohl wir natürlich alle gerne in der Lage sind, genau nachzuweisen, woher der ROI kommt. Wenn ihr Analysen und Daten im Griff habt, könnt ihr sie nutzen, um eure KI-basierten Kampagnen zu optimieren.
Frohes neues Jahr und willkommen bei Ads Decoded. Ich bin Ginny Marvin, Ads Product Liaison. In jeder Folge sprechen wir direkt mit den Menschen, die die Produkte entwickeln, die wir täglich nutzen. Heute habe ich Eleanor Stribling, Group Product Manager bei Google Analytics, zu Gast.
Wir werden uns ansehen, warum Datenqualität eine absolute Voraussetzung für die Performance von KI-Tools ist und was das bedeutet. Außerdem sprechen wir darüber, wie ihr eure Analysen optimal einrichtet, und was es Neues bei den Werbeberichten und Funktionen in Google Analytics gibt. Das Ergebnis könnte euch überraschen. Schaffen wir uns gemeinsam die Grundlage für ein erfolgreiches Jahr 2026!
Viel Spaß beim Gespräch und bei der anschließenden Fragerunde.
Ginny: Hallo, Eleanor. Willkommen zurück bei „Ads Decoded“. Erzähl uns ein bisschen über deinen Job und deine Arbeit bei Google.
Eleanor: Danke, dass ich dabei sein darf, Ginny. Mein Name ist Eleanor Stribling und ich bin Group Product Manager für Google Analytics. Mein Team entwickelt die Berichts- und KI-Funktionen des Produkts.
Ginny: Sehr gut. Dann sprechen wir heute definitiv über Google Analytics. In unserer Folge zum Jahresende hast du Marketingfachleuten geraten, keine Scheu vor KI zu haben. Deshalb möchte ich dich zuerst fragen, ob du KI bei der Arbeit oder zu Hause schon einmal auf eine Art eingesetzt hast, die spannend war und richtig Spaß gemacht hat.
Eleanor: Zum einen nutze ich Gemini. Bei Google gibt es viele sehr komplizierte, technische Konzepte, insbesondere im Bereich der Analysen.
Deshalb lasse ich mir von Gemini Ideen und Konzepte in einer bestimmten Metapher erklären, die ich vorgebe. Ich sage dann zum Beispiel: „Erkläre dieses Konzept mit einer Kaffeemetapher oder einer Reisemetapher.“ Das hilft mir, Konzepte schneller zu verinnerlichen und zu verstehen, damit ich sofort Zusammenhänge herstellen oder tiefer ins Thema einsteigen kann.
Zum anderen nutze ich NotebookLM sehr häufig. Zum Beispiel, wenn wir eine große Strategiediskussion hatten und ein Dutzend Dokumente vorliegen. Dann lade ich sie in NotebookLM hoch und stelle Fragen zu den Themen, um mir einen Überblick über alles zu verschaffen, was ich gehört habe. Dann teile ich die Informationen mit meinen Teammitgliedern, damit sie Fragen zu den Bereichen stellen können, an denen sie arbeiten, und erfahren, wie diese in der Strategie dargestellt wurden. Das spart uns allen viel Zeit.
Ginny: Toll! Ich habe Gemini auch schon für Metaphern verwendet, aber eher, um anderen etwas zu erklären. Ich finde die Idee super, diese Taktik auch dafür zu nutzen, Dinge selbst besser zu verstehen. Das ist wirklich cool.
Heute sprechen wir also über Google Analytics. Zuerst möchte ich aber einige Grundlagen zum Thema Analyse vorstellen. Analysen sind heute wirklich wichtig. So haben wir eine Basis und tauchen dann tiefer in Google Analytics ein.
Wir sprechen schon seit vielen Jahren über selbst erhobene Daten. Das ist also nichts Neues, aber heute ist das Thema so wichtig wie nie. Und wir sehen, dass die Customer Journey viel komplexer wird und sich auf verschiedene Geräte und Bildschirme verteilt. Dadurch kann es natürlich schwieriger werden, zu verstehen, welche eurer Marketingstrategien funktionieren und welche nicht. KI eröffnet Werbetreibenden ganz neue Möglichkeiten, wenn es darum geht, besser zu verstehen, wie die Nutzerinnen und Nutzer mit ihren Anzeigen und Inhalten interagieren. Auf diese Weise erreichen die Unternehmen mehr Menschen, die die gewünschten Aktionen ausführen. Unternehmen, die über hochwertige Daten verfügen, um ihre KI zu trainieren, können mehr Erkenntnisse gewinnen und intelligenter handeln.
In diesem Zusammenhang sprechen wir oft von Datenqualität. Könntest du uns erklären, was Datenqualität bedeutet und warum sie so wichtig ist?
Eleanor: Datenqualität bedeutet, die Qualität, Vollständigkeit und Verknüpfung selbst erhobener Datenquellen zu maximieren. Das hat einige tolle Vorteile für Werbetreibende, wie zum Beispiel bessere Kampagnenleistungen und bessere Conversion-Analysen. Aber im Großen und Ganzen ermöglichen euch diese Daten, KI bestmöglich zu nutzen, und so aussagekräftige Informationen über euer Unternehmen zu erhalten, auf die ihr reagieren könnt.
Neben diesen beiden Aspekten – Kampagnenleistung und Conversion-Analyse, möglicherweise auch höherer ROI – bieten wir euch auch eine Möglichkeit, besser zu verstehen, was in eurem Unternehmen vor sich geht, und die Customer Journey bis zur Conversion nachzuvollziehen.
Ginny: Und das zeigt auch, warum die Datenqualität so wichtig ist und alles von der Leistung über die Analysen bis zum Hintergrund beeinflusst. Den gesamten Zyklus. Data Manager ist ein relativ neues Tool in Google Ads, mit dem ihr selbst erhobene Daten viel einfacher in eure Google Ads-Konten einbinden könnt.
Wir würden gern mehr über Data Manager und die Data Manager API erfahren und wie sie in das Analysetoolkit für Werbetreibende passen.
Eleanor: Ich finde es sehr spannend, dass man alle diese Daten an einem Ort zusammenführen kann. Vor allem mit meiner Erfahrung im Bereich datengestütztes Marketing sehe ich darin einen großen Vorteil. Die Möglichkeit, alles an einem Ort zu verwalten, spart enorm viel Zeit und gibt euch die Gewissheit, dass die Datenqualität stimmt und die Daten aus verschiedenen Quellen kompatibel sind.
Ginny: Eine Frage, die uns oft gestellt wird, betrifft den Datenschutz und den Zugriff auf die Daten. Kannst du uns etwas über die Datenschutzfunktionen erzählen, die in Data Manager und die Data Manager API integriert sind?
Eleanor: Datenschutz und Sicherheit haben bei Google höchste Priorität. Wenn ihr Funktionen wie den vertraulichen Abgleich für den Kundenabgleich verwendet, verarbeiten wir diese Daten in einer sicheren Umgebung, also einer vertrauenswürdigen Ausführungsumgebung. Eure Daten werden also auf der einen Ebene durch Richtlinien geschützt und auf der anderen Ebene durch innovative Technologie.
Ginny: Ich weiß, dass ein großes Thema immer die Frage ist, wer auf eure Daten zugreift. Ich möchte noch einmal betonen, dass eure Daten von niemand anderem verwendet werden und dass selbst Google nicht auf die zu verarbeitenden Daten zugreifen kann.
Als Nächstes möchte ich über Tagging und Diagnosedaten sprechen. Das Tagging gehört zu den wichtigsten Funktionen. Das Tagging gehört bei Analysen unbedingt dazu, wird aber oft als einmalige Aufgabe betrachtet, sodass Probleme unentdeckt bleiben können.
Wir haben eine Reihe von Diagnosetools eingeführt, um Werbetreibenden die Verwaltung ihrer Tags und zugehörigen Einstellungen zu erleichtern. Ich würde gern deine Meinung dazu hören, warum regelmäßige Checks so wichtig sind und was die Diagnosetools ans Licht bringen können.
Eleanor: Es gibt zwei Arten von Diagnosetools. Eine davon ist die interne Diagnose. Das ist im Grunde das, was man bei so einem Tool erwartet: ein blinkendes rotes Licht, das anzeigt, dass ein Problem behoben werden muss. Diese Tools sind für Fälle vorgesehen, in denen eure Daten zum Beispiel überhaupt nicht durchkommen oder unvollständig durchkommen, da dies einen großen Einfluss auf die Daten und die Qualität der Analyse haben kann.
Dann haben wir Diagnosetools, mit denen ihr den Datenfluss besser verstehen könnt. Einige befinden sich noch in der Entwicklung, andere sind bereits verfügbar. Eine Funktion, die es bereits gibt, sind Vermerke. Wenn ihr also ein Datenproblem habt, könnt ihr eure eigenen Vermerke erstellen. Außerdem erstellen wir Vermerke für euch. Sollte es zu Datenunterbrechungen, Verzögerungen oder Ähnlichem kommen, was selten vorkommt, kennzeichnen wir eure Daten entsprechend, damit ihr diese Informationen bei eurer Analyse berücksichtigen könnt.
Ginny: Außerdem möchte ich noch kurz auf das Google-Tag-Gateway für Werbetreibende eingehen, das letztes Jahr eingeführt wurde. Damit könnt ihr Google-Tags von euren eigenen Webservern aus bereitstellen und einsetzen, anstatt von Google-Servern. Wenn ihr euch für das Google-Tag-Gateway interessiert, bleibt einfach dran. Wir werden das Thema im Abschnitt „Fragen und Antworten aus der Community“ noch etwas genauer beleuchten.
Jetzt möchte ich erst einmal über Steigerung der Conversions und Attribution sprechen. Diese zwei Themen sind immer aktuell. Nach all den Jahren scheint das Attributionsmodell „Letzter Klick“ immer noch eine sichere Option zu sein. In Wirklichkeit wissen wir aber, dass es oft auch ein schwaches Signal für die tatsächliche Zuordnung ist, insbesondere wenn die Customer Journey besonders lang ist oder sich über verschiedene Kanäle und Geräte verteilt. Und natürlich stellt sich auch die Frage, die alle Marketingfachleute beschäftigt: Haben meine Kampagnen zu einer zusätzlichen Leistungssteigerung geführt?
Wenn wir jetzt also über „Letzter Klick“ und die datengetriebene Attribution reden – kannst du uns etwas über die Letztere erzählen? In welchem Zusammenhang steht sie mit der zusätzlichen Leistungssteigerung? Und was sollten Werbetreibende über datengetriebene Attribution im Vergleich zum Modell „Letzter Klick“ wissen?
Eleanor: Nehmen wir uns zuerst die erste Frage vor. Datengetriebene Attribution und Steigerung der Conversions sind zwar zwei verschiedene Dinge, aber sie hängen zusammen. Sie sind wie Cousins. Und sie haben viele Gemeinsamkeiten. Datengetriebene Attributionsmodelle werden mit den Ergebnissen tatsächlicher Tests zur Steigerung der Conversions erstellt, trainiert und kalibriert.
Das ist also die Beziehung zwischen den beiden, richtig? Und dann gibt es für jeden einzelnen Werbetreibenden und jedes Schlüsselereignis ein anderes Modell, das darauf aufbaut. Sie sind also individuell, basieren aber auch auf diesen sehr umfangreichen Tests zur Steigerung der Conversions.
Das ist eine der Möglichkeiten, wie sie zusammenhängen. Bei beiden Modellen geht es darum, die kausalen Auswirkungen jedes Kanals zu ermitteln, also den wahrscheinlichen Beitrag jedes Kanals.
Sie sind detailliert und haben Elemente, die auf Wahrscheinlichkeit beruhen. Die Steigerung der Conversions lässt sich jedoch nicht ohne Tests ermitteln.
Sie ist sehr spezifisch für das Element, das ihr analysiert, in der Regel eine Kampagne oder vielleicht ein Creative. Es ist also wirklich erforderlich, dass ihr Tests durchführt.
Ginny: Bei Anzeigen wird die datengetriebene Attribution oft als Signal für die Steigerung der Conversions betrachtet. So könnt ihr Einblicke in die Customer Journey und Touchpoints erhalten die beim Modell „Letzter Klick“ verloren gehen.
Eleanor: Um auf deine Frage zurückzukommen: Der eigentliche Unterschied zwischen dem Modell „Letzter Klick“ und der datengetriebenen Attribution ist, dass sich „Letzter Klick“, wie du schon sagtest, sehr sicher anfühlt. Sehr vertraut. Wie die Absprungrate – einfach zu erklären.
Der Nachteil des Modells „Letzter Klick“ und deterministischer Modelle ist, dass sie sich auf eine sehr eingeschränkte Sichtweise des Geschehens konzentrieren. Wenn ihr also deterministische Modelle verwendet, sind diese viel anfälliger für Verzerrungen, da Ihre Annahmen darüber, welche Dinge zum Ergebnis beitragen und welche nicht, viel stärker einfließen können.
Die datengetriebene Attribution hingegen berücksichtigt das gesamte Bild des Kaufprozesses. So könnt ihr nicht nur herausfinden, was wirklich funktioniert, sondern auch, wie ihr eure Kampagnen optimieren und neue Möglichkeiten nutzen könnt.
Und noch ein letzter Punkt: Wie du bereits erwähnt hast, konzentriert sich das Modell „Letzter Klick“ auf das Ende des Trichters. Damit könntet ihr die Chance verpassen, die Nachfrage nach euren Produkten oder Dienstleistungen zu steigern und langfristig eine Beziehung zu euren Kundinnen und Kunden aufzubauen.
Die datengetriebene Attribution bietet euch einen viel breiteren Datensatz, mit dem ihr euer Unternehmen wirklich voranbringen und für die Zukunft optimieren könnt.
Ginny: Sehr gut. Und ich möchte auf Google Analytics eingehen, wo ihr datengetriebene Attribution und „Letzter Klick“ nebeneinander sehen und vergleichen könnt.
Es ist kein Geheimnis, dass der Übergang von Universal Analytics zu Google Analytics 4, dem Google Analytics von heute, für viele eine Herausforderung war. Und aus meiner eigenen Erfahrung als langjährige UA-Nutzerin kann ich sagen, dass es ein ziemlicher Schock war. Die Plattform wirkte eher, als wäre sie für Entwicklerinnen und Entwickler oder Analyst*innen konzipiert worden und fühlte sich für Marketingfachleute nicht so intuitiv an.
Aber im letzten Jahr hat sich das geändert und es gibt viele neue Aktivitäten auf der Plattform. Aus übergeordneter Sicht halte ich es für sehr wichtig, der Vision von Google Analytics jetzt den Weg zu ebnen.
Eleanor: Zuerst einmal möchte ich allen danken, die uns in der Umstellungsphase die Treue gehalten haben. Ich weiß, dass es nicht einfach war, aber ich denke, es hat sich gelohnt, denn die neuen Möglichkeiten sind wirklich spannend.
Wenn ihr im letzten Jahr eine Veränderung festgestellt habt, ist das großartig. Wir haben uns wirklich bemüht, auf das Feedback unserer Kundinnen und Kunden zu hören und die Funktionen zu entwickeln, die sie sich für Google Analytics wünschen. Außerdem haben wir die Bedienung vereinfacht, sodass es sich intuitiver und nicht mehr so sehr nach einem Tool für Entwicklungsfachleute anfühlt. Wenn ihr das Produkt noch nicht so gut kennt, solltet ihr es euch unbedingt ansehen und ausprobieren, denn wir fügen ständig neue Funktionen hinzu. Und ich denke, es gibt einige wirklich spannende Entwicklungen, die ihr nicht verpassen solltet.
Was unsere Vision betrifft, würde ich sie in zwei Teile aufteilen.
Ich denke, was ihr in den nächsten Jahren sehen werdet, und das hast du ja auch schon angedeutet, ist, dass wir uns nicht nur darauf konzentrieren, die Nutzung zu vereinfachen, sondern auch darauf, eine kanalübergreifende Messung im gesamten Trichter zu ermöglichen. Ein Ort, an dem ihr die Wirkung eurer Medien anhand von Daten, die sinnvoll und nachvollziehbar sind, wirklich verstehen und auf dieser Grundlage Geschäftsentscheidungen treffen könnt. Das ist also unser kurzfristiges Ziel.
Wenn wir weiter in die Zukunft blicken, auf die nächsten drei Jahre oder noch weiter, ist es unsere Vision, eine Entscheidungsplattform für Unternehmen zu werden. Ein Wachstumsmotor, der euch wirklich dabei hilft, all die Daten, die ihr heute habt, in Geschäftsergebnisse umzuwandeln.
Ob durch Medien, durch die Entwicklung neuer Produkte oder durch die Identifizierung neuer Zielgruppen für Marketingzwecke – all diese Dinge werden immer besser und zugänglicher werden. Ein grundlegender Aspekt dieser Vision ist, dass KI – weil die Daten, die im Umlauf sind und die ihr nutzen möchtet, so komplex sind – ein grundlegender Bestandteil von allem ist.
Wie ich schon sagte, kann KI Dinge vereinfachen oder Konzepte verständlicher machen. Das setzen wir hier wirklich um. Wir nutzen es, um allen Nutzerinnen und Nutzern einen erstklassigen Analyse-Assistenten zur Seite zu stellen. So können sie nicht nur ihre Zielgruppen besser verstehen oder über ihre Medienausgaben und deren Optimierung nachdenken, sondern auch ihr Unternehmen als Ganzes betrachten und überlegen, wie sie es voranbringen können.
Ginny: Ich kann euch nur empfehlen, euch mit Google Analytics zu beschäftigen, falls ihr das noch nicht getan habt. Und dass Google Analytics immer mehr zu einem Aktivierungstool wird, das euer Unternehmen voranbringt, ist so wichtig zu verstehen. Deshalb möchte ich das noch einmal betonen.
Kommen wir nun zu den konkreten Maßnahmen, die Werbetreibende heute ergreifen können. Was können Werbetreibende im Jahr 2026 in Bezug auf Zielgruppen oder Statistiken in Analytics tun, um ihre Leistung zu verbessern?
Eleanor: Ich freue mich, dass du das mit dem Aktivierungstool erwähnt hast. Insbesondere bei Zielgruppen haben wir viel Arbeit investiert, um Nutzerinnen und Nutzern zu helfen, Zielgruppen aus Google Ads zu extrahieren und in andere Produkte zu übertragen, die ihnen helfen, ihre Ziele zu erreichen. Die Idee ist, dass sie ihre Zielgruppe exportieren, eine Marketingkampagne durchführen und die Ergebnisse in Google Ads sehen können.
Wir arbeiten wirklich daran, Werbetreibenden zu helfen, Daten aus der Plattform zu extrahieren, sodass sie mehr bekommen als reine Berichte. Es ist, wie du gesagt hast, wirklich ein Aktivierungstool. Ein weiterer spannender Aspekt von Zielgruppen ist die Möglichkeit, sie aus unserer Plattform zu exportieren und sie auf anderen Werbeplattformen für das Targeting zu verwenden.
Das Letzte, was ich zu Zielgruppen sagen möchte, ist, dass wir Prognosezielgruppen haben, für die wir wunderbares Feedback bekommen haben.
Ginny: Kannst du uns mehr über Prognosezielgruppen erzählen? Was sollten Werbetreibende darüber wissen?
Eleanor: Bei Prognosezielgruppen geht es darum, eure Daten zu analysieren und die Wahrscheinlichkeiten zu ermitteln, dass Personen, die eure Media-Properties besuchen, bestimmte Aktionen ausführen, etwa eine Conversion. Das heißt, wenn sie etwas in den Einkaufswagen legen oder einen Kauf tätigen.
Diese Daten können sehr wertvoll sein, wenn ihr sie erhebt und dann für Kampagnen nutzt. Wir sagen euch im Grunde: „Wir glauben, dass diese Zielgruppe am wahrscheinlichsten konvertiert“, oder: „Diese Zielgruppe wird am wahrscheinlichsten abwandern“. Letzteres ist tatsächlich sehr beliebt, weil Unternehmen dann proaktiv auf Kundenprobleme reagieren können. Sie können Rabatte oder Anreize anbieten, um ihre Kundschaft zu halten.
Es spart also langfristig Kosten, wenn man solche Ereignisse vorhersagen kann.
Ginny: Gibt es andere Dinge, die durchschnittliche Werbetreibende in Google Analytics tun können, die vor etwa einem Jahr noch nicht möglich waren?
Eleanor: Ja, ich denke, die KI-Funktionen spielen dabei eine große Rolle. Analytics Advisor ist unser auf konversationeller KI basierendes Tool in Google Analytics. Und die Funktion ist darauf ausgelegt und optimiert, euch aussagekräftige Antworten zu euren Daten zu geben.
Ihr könnt euch also jetzt mit unserem Analytics Advisor unterhalten, um eure Daten besser zu verstehen, anstatt einen Bericht zu lesen. Ihr müsst also nicht eine Vielzahl von Berichten durchgehen. Ihr müsst auch nicht nach einem bestimmten Datenpunkt suchen. Ihr braucht einfach nur zu fragen. Außerdem erstellt der Advisor Diagramme zu den Daten, die euch interessieren.
Ihr habt also die Möglichkeit, euch entweder auf den Konversationsmodus zu konzentrieren, wenn euch das lieber ist, oder den Konversationsmodus mit der bereits vorhandenen Berichterstellung zu kombinieren. Es ist also alles sehr flexibel. Auf diese Weise erhaltet ihr neue und tiefere Einblicke in eure Daten, für die ihr normalerweise ein paar Stunden gebraucht hättet.
Wir haben unsere Berichte auch mit vielen KI-Funktionen verbessert. Wenn ihr euch also gerne Berichte anseht – es gibt jetzt Daten dazu, was die Berichte aussagen. Und schon bald werdet ihr direkt auf der Startseite sehen, was seit eurer letzten Anmeldung passiert ist und worauf ihr euer Augenmerk richten solltet.
Wir nutzen KI also gezielt, um die Nutzerfreundlichkeit zu verbessern, damit ihr euch nicht mühsam durchklicken müsst, um herauszufinden, was eigentlich relevant ist. Mit den KI-Funktionen könnt ihr euch also viel besser auf eure Arbeit konzentrieren.
Ginny: Ich möchte kurz über den Arbeitsbereich „Werbung“ sprechen, denn auch hier hat sich viel getan.
Eleanor: Ja, dort gibt es wirklich viel Neues. Wir suchen ständig nach Möglichkeiten, den Arbeitsbereich „Werbung“ noch nützlicher für unsere Kundinnen und Kunden zu machen. Ich denke, dass Google Analytics in Bezug auf das Nutzerverhalten viel Potenzial hat, und die Möglichkeit, diese Daten fast nebeneinander zu sehen, ist sehr vielversprechend.
Im Arbeitsbereich „Werbung“ werdet ihr also in den nächsten ein bis zwei Jahren viele Änderungen bei den Berichten feststellen. Wir entwickeln Berichte, die euch helfen, die Customer Journey besser zu verstehen. Das wird dieses Jahr ein wichtiger Schwerpunkt sein.
Außerdem würde ich mir wünschen, dass ihr unsere Budgetierungs- und Planungstools ausprobiert, sobald sie verfügbar sind. Mit diesen Tools könnt ihr eure Kostendaten aus anderen Medienkäufen und von anderen Plattformen hochladen und dann basierend auf euren Zielvorhaben Pläne für Ihre Media-Ausgaben erstellen. Außerdem könnt ihr laufende Kampagnen analysieren und Vorschläge erhalten, wie ihr diese anpassen und optimieren könnt, um eure Kampagnenziele besser zu erreichen.
Das sind also wirklich leistungsstarke Tools, die Daten zusammenführen, damit wir KI darauf anwenden können.
Wir nutzen dafür sehr leistungsstarke Modelle, um allen, die ihre Daten einbringen, erstklassige Vorhersagen über die Leistung ihrer Kampagnen zu geben und sie dabei zu unterstützen, die Kampagnen zu optimieren.
Ginny: Welche drei Tipps würdest du Werbetreibenden geben, damit sie Google Analytics besser nutzen können?
Eleanor: Ja, Ask Advisor unbedingt ausprobieren! Das ist unser im Produkt eingebetteter KI-Chatbot. Wenn jemandem die Arbeit mit Berichten bisher nicht gelegen hat – oder beim Ansehen der Startseite direkt aufgegeben hat –, wird das ein echter Gamechanger sein. Das ist eine neue Möglichkeit, Daten einzusehen und sie zu analysieren. Das gab es so vorher einfach nicht. Ich kann nur empfehlen, sich den Ask Advisor anzusehen und uns Feedback dazu zu geben.
Außerdem würde ich unbedingt eine Datenprüfung durchführen. Das bedeutet, dass ihr euer Tagging unter die Lupe nehmt und schaut, wie sich euer Unternehmen ständig wandelt. Überprüft also am besten euer Tagging, aber werft auch einen Blick darauf, wie ihr in Analytics aufgestellt seid. Ich bin davon überzeugt, dass die Daten in Analytics ein enormer Hebel für eure Kampagnenergebnisse sind.
Was man über Analytics unbedingt wissen sollte: Es ist auch eine hervorragende Plattform für eure selbst erhobene Daten. Deshalb ist es so wichtig, dass ihr die richtigen Daten in Analytics erfasst und sie so kennzeichnet, dass sie für euch relevant sind.
Außer ums Tagging geht es dabei auch um das Identifizieren eurer Schlüsselereignisse. Die Schlüsselereignisse solltet ihr so benennen, dass ihr sie versteht und wisst, was sie bedeuten. Das ist wichtig, um schnell Erkenntnisse zu gewinnen und die KI optimal zu nutzen.
Dann sind da noch die Zielgruppen. Prognosezielgruppen sind ein sehr nützliches Tool. Es gibt einige wirklich einfache Dinge, die ihr mit Zielgruppen wie früheren Käuferinnen und Käufern oder Besucher*innen tun könnt, um eure Anzeigenleistung zu steigern.
Und ich möchte noch einmal betonen: Sobald ihr Zugriff auf die Budgetierungs- und Planungstools habt – besonders diejenigen unter euch, die diesen so schwer zu erreichenden, ganzheitlichen Überblick über alles möchten –
mit diesen Tools könnt ihr eure Strategien viel schneller und selbstbewusster umsetzen. Ladet also eure Daten hoch und nutzt diese Tools, um euch einen Überblick über eure Media-Ausgaben zu verschaffen und euer Werbebudget zu optimieren.
Ginny: Während du sprichst, denke ich gerade, dass dies auch eine wirklich gute Gelegenheit für euer gesamtes Marketingteam wäre, sich über Traffic aus Anzeigen in E-Mails oder organischen bzw. bezahlten Suchergebnissen auszutauschen und herauszufinden, wie ihr als Unternehmen oder als Team Google Analytics optimal und vielleicht auch auf sich ergänzende Weise über Funktionen hinweg nutzen könnt.
Was sollte ganz oben auf der Analyse-To-do-Liste für Werbetreibende im Jahr 2026 stehen?
Eleanor: Ich würde auf jeden Fall die Analysekonfiguration überprüfen. Ich weiß, das ist nicht gerade spannend, aber ich würde es allen empfehlen, weil sich Unternehmen und Media-Properties verändern – genauso wie Datenquellen, Verfügbarkeit und alles andere.
Nehmt euch also die Zeit, überprüft alle Einstellungen, stimmt euch mit eurem Rechtsteam und euren Stakeholdern darüber ab, welche Daten ihr erhebt und warum und worauf es wirklich ankommt. Wie gesagt, das ist nicht unbedingt die spannendste Aufgabe, aber sie ist extrem wichtig und wird euch dabei helfen, 2026 richtig durchzustarten.
Ginny: Ja, absolut. Und ich finde es toll, dass du den rechtlichen Aspekt ansprichst. Es ist so wichtig, genau zu verstehen, welche Daten man erhebt, und sicherzustellen, dass alles so aufgesetzt ist, dass ihr und eure gesamte Organisation es versteht.
Ginny: Vielen Dank, Eleanor. Das war ein tolles Gespräch. Und ich möchte noch einmal etwas Werbung für Google Analytics machen. Die Arbeit, die wir im letzten Jahr geleistet haben, hat diese Plattform wirklich verändert. Ich bin schon sehr gespannt, was uns im neuen Jahr erwartet.
Eleanor: Vielen Dank, dass ich dabei sein durfte, Ginny.
Ginny: Wir haben in dieser Unterhaltung viele Themen angesprochen und festgestellt, dass Google Analytics für Werbetreibende immer interessanter wird.
Ich hoffe, das Gespräch war für euch genauso spannend wie für mich. Ich möchte noch einmal betonen: Bei der Datenqualität geht es, wie Eleanor schon sagte, darum, die Qualität, Vollständigkeit und Verknüpfung eurer selbst erhobenen Daten in euren Google Analytics- und Google Ads-Konten zu maximieren. Wenn ihr also eure Analyseprüfung plant, solltet ihr sowohl eure Tags als auch eure Datenquellen im Blick haben.
Es ist wichtig, dass eure Daten sowohl sauber als auch aktuell sind, damit ihr am Ende wirklich präzise Erkenntnisse gewinnt Das ist selbstverständlich, aber es geht auch darum, eure Strategien für die Zielgruppen und Aktionen zu optimieren, die euch wichtig sind, einschließlich der Prognosezielgruppen, wenn sie in eurem Konto verfügbar sind. Als Erstes solltet ihr die Tags im Data Manager und über die Data Manager API prüfen und aktualisieren. Das solltet ihr gewissenhaft überprüfen.
Kommen wir jetzt zur Fragerunde, in der ich Fragen beantworte, die mir kürzlich in der Ads-Community gestellt wurden.
Erstens: Welche Datenschutzvorkehrungen werden beim Importieren von Daten getroffen? Wie Eleanor bereits erwähnt hat, nimmt Google den Datenschutz sehr ernst und dank neuer Technologien gibt es immer mehr Möglichkeiten.
Im Jahr 2024 haben wir den vertraulichen Abgleich eingeführt, um selbst erhobene Daten in unseren Analysetools und Lösungen für Zielgruppen sicher zu verknüpfen. Außerdem nutzt Data Manager Technologien zur Verbesserung des Datenschutzes wie den vertraulichen Abgleich und vertrauenswürdige Ausführungsumgebungen. Dadurch bleiben eure Daten isoliert und niemand – nicht einmal Google – hat Zugriff auf die Daten, die verarbeitet werden.
Frage Nummer zwei: Was genau ist das Google-Tag-Gateway für Werbetreibende und für wen ist es gedacht?
Das Google-Tag-Gateway für Werbetreibende wurde letztes Jahr eingeführt, damit ihr Google-Tags oder Google Tag Manager-Container direkt über eure eigenen Webserver bereitstellen könnt, anstatt über die Drittanbieter-Domain von Google. Das sorgt für eine bessere Datenerhebung, höhere Datenqualität und präzisere Analysen und steigert so auch die Performance eurer Kampagnen.
Außerdem lässt sich damit auch der Datenschutz verbessern. Für Tags, die über das Google Tag-Gateway für Werbetreibende eingerichtet werden, wird bald standardmäßig Confidential Computing verwendet. Ihr benötigt dafür ein Google Cloud-Projekt. Wenn ihr Cloudflare als CDN verwendet, könnt ihr es einrichten, indem ihr euer Cloudflare-Konto einbindet.
Frage Nummer drei: Warum stimmen meine Daten in Google Analytics und Google Ads nicht überein?
Das ist eine häufig gestellte Frage. Tatsächlich sollen sie gar nicht perfekt übereinstimmen.
Sie sollen kalibriert werden. Google Ads eignet sich hervorragend, um eure Google Ads-Kampagnen zu analysieren und zu optimieren. Und in Google Analytics erhaltet ihr einen ganzheitlichen Überblick über euer Unternehmen.
2024 gab es ein sehr hilfreiches Update, um die Definition einer Conversion in Google Ads und Google Analytics anzugleichen. Alle Conversions, die von Google Analytics an Google Ads weitergegeben werden, werden als Conversions gekennzeichnet und im Bereich „Werbung“ in Google Analytics ausgewiesen. Das bedeutet, dass ihr in euren Google Ads- und Analytics-Berichten konsistente Messwerte zur conversionbasierten Leistung seht.
Allerdings könnt ihr Messwerte wie Klicks in Google Ads und Sitzungen in Google Analytics nicht vergleichen. Für beides werden unterschiedliche Dinge gemessen. Außerdem können die Größen der Zielgruppen in Google Analytics und Google Ads unterschiedlich sein. Es ist normal, dass die Größe der Zielgruppe abweicht, wenn Zielgruppen von Google Analytics nach Google Ads exportiert werden, da unterschiedliche Kennungen gezählt werden.
Wenn es also darum geht, kanalübergreifend einen Überblick über das Geschäft zu erhalten, kann Google Analytics ein neutrales Tool sein, an dem sich alle Beteiligten orientieren können. Das wäre also ein weiterer Grund, die Analyseprüfung in Angriff zu nehmen. Und haltet Ausschau nach den zusätzlichen Berichtsfunktionen, die wir in den Arbeitsbereich „Werbung“ aufnehmen werden.
Ein letzter Hinweis: Eleanor hat die Tests zur Steigerung der Conversions erwähnt. Ich möchte nur auf die Änderung hinweisen, die wir letztes Jahr vorgenommen haben, um auch Tests für Kampagnen mit Ausgaben von nur 5.000 $ zu ermöglichen – wir haben also einen neuen Mindestbetrag festgelegt. Ein Test zum Suchanstieg und zur Conversion-Steigerung ist also eine gute Option.
Das wars für diese Folge. Wenn ihr Fragen habt, findet ihr mich auf X, Threads und BlueSky als Ads Liaison oder als Ginny Marvin auf LinkedIn und Reddit.
Außerdem starten wir einen Ads Decoded-Newsletter auf dem Google Ads-LinkedIn-Konto. Schaut also unbedingt vorbei.
Danke fürs Zuhören und auf ein erfolgreiches Jahr 2026 voller Datenqualität für aussagekräftige Statistiken.