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Vom „Wow“ zum „Buy“: wie Otto mit YouTube die Lücke zwischen Branding und Abverkauf schließt

Innovation ist bei Otto kein bloßes Schlagwort, sondern fest in der Unternehmens-DNA verankert. Das Unternehmen hat eindrucksvoll bewiesen, wie man sich vom traditionellen Katalogversender zum deutschen E-Commerce-Platzhirsch mit einem hochskalierbaren Plattform-Modell transformiert. Mit einem Umsatz von rund 7,5 Milliarden Euro behauptet sich Otto heute selbstbewusst gegen globale Giganten.

Seit Längerem setzt das Unternehmen konsequent auf eine AI-First-Strategie: Sei es durch den Einsatz KI-gestützter Robotik in den Logistikzentren oder durch den kürzlich gelaunchten eigenentwickelten KI-Shopping-Assistenten auf Basis von Google Cloud, der Kundinnen und Kunden in natürlichem Dialog berät und dabei auf ein breites Wissen zu über 19 Millionen Artikeln zurückgreift – Otto nutzt Technologie, um das Einkaufserlebnis radikal zu verbessern.

Aus Reichweite Käufer*innen machen

Diese technologische Agilität macht auch vor dem Marketing nicht halt: Hier nimmt Otto konsequent die Rolle des First Movers ein, sobald innovative Werbeformate neue Möglichkeiten eröffnen. Das Unternehmen nutzt schon länger YouTube, die #1-Pattform für persönlich relevante Inhalte1, die monatlich in Deutschland 56 Millionen Nutzerinnen und Nutzer ab 16 Jahren erreicht2, um beispielsweise über klassische Mastheads eine breite Zielgruppe mit Branding-Botschaften zu adressieren. Doch Reichweite allein reicht im hart umkämpften E-Commerce-Markt nicht mehr aus, in dem superinformierte Konsument*innen heute nahtlos zwischen Suchen, Streamen, Scrollen und Shoppen wechseln. Die Kunst besteht darin, sich den Gemini-Vorteil zunutze zu machen, um den „Wow“-Moment der Inspiration schnellstmöglich in einen Klick auf den Kaufen-Button zu konvertieren.

Als YouTube Shoppable Masthead Ads ankündigte, zögerte Otto daher keine Sekunde, das Kampagnenformat als erster Kunde in Zentraleuropa zu testen und sich so einen entscheidenden Erfahrungsvorsprung in einem hochkompetitiven Umfeld zu sichern. Dass sich dieser Mut gelohnt hat, zeigt ein erster Sneak-Peak auf die Ergebnisse: Mit dem Format konnte Otto eine um 800 Prozent höhere Click-Through-Rate (CTR) auf Smartphones erzielen.

Aber der Reihe nach: Der Clou von YouTube Shoppable Masthead Ads ist ein interaktiver Product Feed, der unter dem Video-Creative integriert wird und so die entscheidende Phase zwischen Inspiration und Kauf auf ein Minimum reduziert. In Zusammenarbeit mit Google stimmte Otto die im Feed angezeigten Produkte exakt auf den Video-Inhalt ab. Lief beispielsweise ein Clip der Otto-Sommerkampagne, wurden den Nutzerinnen und Nutzern direkt darunter die passenden Sommer-Produkte aus dem Video präsentiert. Die eingeblendeten Produkte wurden zudem unmittelbar mit der Produktseite verknüpft und so direkt kaufbar gemacht.

Grafik zum Thema E-Commerce: Ein Smartphone zeigt eine YouTube-Werbeanzeige von Otto. Umrahmt wird das Display von Erfolgssymbolen wie einem roten Aufwärtspfeil, einer Einkaufstasche und einem ansteigenden Liniendiagramm.

It’s not just a test, it’s a knowledge advantage

Diesen technologischen Vorsprung gab es in der frühen Alpha-Phase der Shoppable Masthead Ads allerdings nicht von der Stange: Da etablierte Standards noch fehlten, entwickelten die Otto-Marketer mit Unterstützung von Google die grundlegenden Workflows für die Implementierung neu. Auftretende technische Reibungsverluste sahen sie nicht als Hindernis, sondern nutzten sie als exklusiven Wissensvorsprung, der heute die Blaupause für künftige Shoppable Masthead Ads bildet.

Der Mut, ein Format bereits in der Alpha-Phase zu testen, zahlte sich für Otto aus. Die Ergebnisse der Kampagnen zeigten, dass Shoppable Mastheads die Brücke zwischen starkem Branding und konkreter Produktentscheidung erfolgreich schlagen. Im Vergleich zu Standard-Mastheads erzielte Otto beeindruckende Resultate:

  • Die Conversion-Rate stieg um das 6,2-Fache.
  • Die Click-Through-Rate (CTR) auf Mobilgeräten war um 800 Prozent höher.
  • Die Kosten pro Klick (CPC) sanken um 88 Prozent.
 Infografik mit den Kennzahlen zu Otto Shoppabe Mastheads Kampagne: 6,2-mal höhere Conversion Rate (dargestellt durch ein Trichtersymbol), plus 800 Prozent CTR auf Mobilgeräten (Smartphonesymbol) und minus 88 Prozent Kosten pro Klick (Eurosymbol)

„Als First Mover in Deutschland konnten wir mit Shoppable Mastheads im Vergleich zu Standard-Mastheads deutlich stärkere CPC- und CTR-Werte erzielen“, bestätigen Chiara Rehaag und Jannike Jungclaus, (Senior) Online Marketing Managerinnen bei Otto. „Das Format bietet uns eine hervorragende Möglichkeit, relevante Produkte bereits im Mid-Funnel zu präsentieren und den Traffic signifikant zu steigern.“

Insgesamt waren die Resultate so überzeugend, dass Otto die Shoppable Masthead Ads als Awareness-Format mit klarem Produktfokus sofort in den regulären Media-Mix aufnahm. „Innovation bedeutet für uns bei Otto, die Distanz zwischen Inspiration und Transaktion konsequent zu verkleinern“, ergänzt Jan-Philipp Wachsmuth, Bereichsleiter Online Marketing & Media bei Otto. „Der Erfolg der Shoppable Mastheads beweist, dass großflächiges Branding und maximale Conversion im KI-Zeitalter kein Widerspruch mehr sind, sondern ein hocheffizienter Hebel für profitables Wachstum.“

Warum sich der Mut zum Testen in der KI-Ära auszahlt

Der Erfolg von Otto zeigt, dass sich Innovationsgeist lohnt. Wer neue Technologien früh testet, sichert sich entscheidende Vorteile und sammelt wertvolle Daten, bevor der Wettbewerb nachzieht. Die Verknüpfung von reichweitenstarken Formaten mit datengestützten Performance-Elementen ist der Schlüssel, um in der modernen Marketinglandschaft Nachfrage nicht nur aktiv zu kreieren, sondern auch direkt zu erfassen und zu konvertieren. Ein Masthead ist nicht mehr nur ein Instrument für die Markenbekanntheit, sondern auch der Startpunkt für eine nahtlose Transaktion zur Kaufentscheidung.

Andrea

Andrea Gröschel

Senior YouTube Account Manager

Google

Jakob Zitzow

Senior Account Executive,
LCS Retail Germany,

Google

Sources (2)

1 Google/Kantar, Future of Video, n = 2242 wöchentliche Videoviewer zwischen 18 und 64 Jahren in Deutschland.

2 Gemius, September 2024, Gesamtbevölkerung ab 16 Jahren.

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