In diesem Leitfaden haben wir Best Practices für Displaykampagnen zusammengestellt. Sie erfahren, wie Sie potenzielle Kunden mit relevanten Anzeigen im Web und in Apps ansprechen. Außerdem erhalten Sie Tipps, wie Sie Ihre Kampagne mit wirkungsvollen Anzeigen einrichten, die richtigen Zielgruppen erreichen und die Leistung optimieren.
Erfolgreiche Displaykampagnen einrichten
- Richten Sie Conversion-Tracking ein, damit Website- und App-Conversions richtig erfasst werden.
- Sie sollten die Einrichtung des Conversion-Trackings regelmäßig überprüfen. Es ist auch möglich, das Conversion-Tracking zu testen. Dazu generieren Sie Conversions und sehen dann nach, ob sie in Google Ads, in Google Analytics oder in Ihrer Drittanbieterplattform erfasst werden.
- Wählen Sie ein Zielvorhaben der Kampagne aus, das zu Ihren Zielen passt.
- Verwenden Sie Smart Bidding, um Ihre Gebote zu automatisieren und zu optimieren.
- Mit dynamischen Geboten, die auf die jeweilige Auktion zugeschnitten sind, lassen sich bessere Ergebnisse erzielen.
Tipp
Die richtige Zielgruppe zur richtigen Zeit erreichen
- Mithilfe des optimierten Targetings lassen sich potenzielle Kunden mit hoher Conversion-Wahrscheinlichkeit für die Zielvorhaben Ihrer Kampagne finden.
- Das optimierte Targeting ist ein datenschutzfreundliches Tool, mit dem Sie Zielgruppen mit der höchsten Conversion-Wahrscheinlichkeit erreichen können. Dabei werden nicht nur manuell ausgewählte Zielgruppensegmente berücksichtigt, sondern auch relevante neue Nutzer gefunden, damit Sie die Zielvorhaben Ihrer Kampagne erreichen.
- Wenn Sie optimiertes Targeting verwenden, können Sie optionale Signale wie Zielgruppensegmente oder Keywords hinzufügen.
Tipp
Leistungsstarke Anzeigen erstellen
- Laden Sie Ihre Assets (Bilder, Logos, Videos usw.) für responsive Displayanzeigen hoch, damit verschiedene Anzeigenkombinationen automatisch erstellt werden können.
Tipp
Mit responsiven Displayanzeigen konnte Bloomberg Media den Cost-per-Action um 8 % und den Cost-per-Site-Visit um 81 % senken.
- Nutzen Sie erweiterte Formatoptionen wie Asset-Optimierung, automatisch generierte Videos und native Formate.
- Nehmen Sie alle Produkte in den Feed auf – mit relevanten Bildern, Titeln und Preisen.
- Testen und optimieren Sie Ihre Displayanzeigen regelmäßig mit neuen Creative-Assets und Bildern.
Die Leistung von Displayanzeigen analysieren
- Berücksichtigen Sie beim Optimieren Ihrer Kampagnen alle Conversions, indem Sie bei der Bewertung der Leistung auch die Conversions nach aktiver Wiedergabe (Engaged-view conversions, EVCs) und View-through-Conversions (VTCs) einbeziehen.
- Diese Conversion-Typen geben Aufschluss über Nutzer, die Ihre Anzeige zwar sehen, aber nicht damit interagieren, und dann später eine Conversion auf Ihrer Website ausführen. Sie sind besonders hilfreich, um den Einfluss von Displaykampagnen zu messen. Sie finden sie in der Spalte „Conversions“.
- Prüfen Sie die Lookback-Windows der Conversions, VTCs oder EVCs, die Sie erfassen. Je nach Geschäfts- oder Produktkaufzyklus kann es sinnvoll sein, die Standardeinstellungen zu ändern.
- Aktivieren Sie das automatische Tagging von Google Analytics 4. So erhalten Sie die ausführlichsten Google Ads-Daten.