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Möchten Sie wirklich ein weiteres Google Ads-Konto erstellen? Sie können mehrere Kampagnen in demselben Konto einrichten. Ein neues Konto ist dazu nicht erforderlich.

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Leitfaden zur Creative-Optimierung für Demand Gen-Kampagnen

Eindrucksvolle Anzeigen erstellen, die die Nachfrage steigern und für mehr Conversions sorgen

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Mit Demand Gen-Kampagnen können Sie Zielgruppen über die visuellen Plattformen von Google (YouTube, YouTube Shorts, Discover und Gmail) ansprechen – mit relevanten Creatives, die potenzielle Kunden im richtigen Moment zum Handeln anregen. 86 % der Nutzer, die auf YouTube oder über Google neue Produkte entdeckten, gaben an, dass sie anschließend aktiv geworden sind.1 Deshalb sollten Sie hochwertige visuelle Inhalte erstellen, die Aufmerksamkeit und Interesse wecken.

In diesem Leitfaden finden Sie Tipps zum Erstellen überzeugender und wirkungsvoller Anzeigen für Demand Gen-Kampagnen.

Eine Kombination aus Videos und Bildern verwenden

  • Sprechen Sie Zielgruppen in verschiedenen Phasen des Entscheidungsprozesses an und vermitteln Sie mit Video- und Bild-Creatives ein geschlossenes Bild von Ihrer Marke.
    • Reichweite und Interaktionen steigern: Mit einer Kombination aus Videos und Bildern lässt sich im gesamten Inventar und bei allen Formaten, die Ihnen für Ihre Kampagnen zur Verfügung stehen, die Reichweite erhöhen.

Werbetreibende, die bei Demand Gen-Kampagnen sowohl Video- als auch Bildanzeigen verwenden, erzielen im Durchschnitt 6 % mehr Conversions pro investiertem Euro als solche, die reine Bildanzeigen einsetzen.2

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Die richtigen Assets für Google AI bereitstellen

  • Für Demand Gen-Kampagnen stehen Ihnen unterschiedliche Creative-Formate (darunter Videos, Bilder und Karussells) zur Verfügung, mit denen Sie das Storytelling über Ihre Marke optimieren können.
    • Sehen Sie sich die Spezifikationen für Assets und die Qualitäts- und Richtlinienanforderungen für Assets an, damit Sie die richtigen Assets für Demand Gen-Kampagnen erstellen.
    • Halten Sie sich an die Dreierregel: Verwenden Sie in allen Anzeigengruppen mindestens drei Bilder oder Videos in jedem Seitenverhältnis (vertikal, quadratisch und Querformat), um im gesamten verfügbaren Inventar eine möglichst große Reichweite und ein Maximum an Interaktionen zu erzielen.

      • Wenn Sie noch keine Videos haben, können Sie mithilfe verschiedener Vorlagen im Tool zur Videoerstellung welche kreieren. Außerdem haben Sie mit dem Tool Videoschnitt die Möglichkeit, aus längeren Clips kürzere Videos zu erstellen.

Tipp

Setzen Sie vorrangig Assets ein, die bei der jeweiligen Plattform natürlich wirken. Konzentrieren Sie sich beispielsweise beim Erstellen von YouTube-Shorts auf vertikale Videos, die ansprechend und authentisch sind und mit denen sich Ihre Zielgruppe identifizieren kann.

  • Mit Product Studio im Merchant Center lassen sich vorhandene Produktbilder optimieren. Dort können Sie Ihre Produktbilder ganz einfach aktualisieren und für unterschiedliche Kunden, Produktangebote und Anzeigenformate anpassen.

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Hochwertiges, relevantes Bildmaterial verwenden

  • Setzen Sie Videos und Bilder mit hoher Qualität und Auflösung ein, um Vertrauen in die Marke aufzubauen und Nutzer zu Conversions anzuregen.
  • Bei Bildanzeigen sollten Sie hochauflösende, ansprechende Bilder mit klar dargestellten Motiven verwenden. Halten Sie sich bei Videos an die ABCD-Prinzipien für effektive Videoanzeigen. Wiederholen Sie den CTA und verwenden Sie ihn auch im Voiceover sowie in eingeblendeten grafischen Elementen.

Tipp

Nutzen Sie inspirierende Bilder, die bereits auf Social-Media-Plattformen erfolgreich sind, um Zeit zu sparen und Ihre Marke von der besten Seite zu präsentieren. Optimieren Sie dann Ihre Creatives weiter, um die Relevanz auf YouTube und Google zu verbessern.

  • Als Einzelhändler können Sie Produktfeeds verwenden, um Ihre Anzeigen auf die Interessen der Kunden abzustimmen. Laden Sie anspruchsvolle kurze Texte und Bilder in Ihren Google Merchant Center-Katalog hoch, um die Kaufbereitschaft zu steigern.

Werbetreibende, die Produktfeeds in Demand Gen-Kampagnen einbinden, erzielen im Durchschnitt 33 % mehr Conversions bei einem ähnlichen Cost-per-Action (CPA).3

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Leistung auswerten und optimieren

  • Wenden Sie eine Test-and-Learn-Strategie an, um Creatives für Ihre einzelnen Zielgruppen und Zielvorhaben zu optimieren. Anhand der Informationen aus den Berichtstools können Sie fundierte Entscheidungen bei der Creative-Optimierung treffen.
    • Behalten Sie die Anzeigeneffektivität im Blick, um zu sehen, in welchem Umfang Ihre Anzeigen unseren Spezifikationen entsprechen. Prüfen Sie nach dem Start der Kampagne die Engagement-Messwerte (z. B. die Klickrate) in den Asset-Berichten, um Ihre leistungsstärksten Assets herauszufinden. Ersetzen Sie dann leistungsschwächere Assets durch neue Varianten. Achten Sie auf Qualität und auf Quantität.
    • Segmentieren Sie Berichte nach Anzeigenformat, um die Leistung Ihrer Anzeigen in wichtigen Formaten festzustellen: YouTube Shorts, In-Stream und In-Feed.
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  • Mit A/B-Tests für Demand Gen-Kampagnen können Sie die Effektivität Ihrer Creatives auf verschiedenen Oberflächen testen. Führen Sie dazu direkte Vergleiche in einer bereinigten Umgebung durch.
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  1. Google/Ipsos, Studie zum Einfluss von Videoanzeigen und sozialen Anzeigen, Juli bis August 2023, Onlineumfrage, n = 13.328 Onlinenutzer aus DE, US, UK, BR, FR, IT, JP, die zwischen 18 und 54 Jahre alt sind und mindestens einmal im Monat soziale Apps oder Websites verwenden (soziale Apps/Websites: Discover, YouTube, YouTube Shorts, Gmail, Facebook, Instagram, TikTok, X, Snapchat)
  2. Google-Daten, weltweit, 22. August bis 18. September 2023
  3. Google-Daten, weltweit, 1. November bis 31. Dezember 2023