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Möchten Sie ein weiteres Google Ads-Konto erstellen?

Möchten Sie wirklich ein weiteres Google Ads-Konto erstellen? Sie können mehrere Kampagnen in demselben Konto einrichten. Ein neues Konto ist dazu nicht erforderlich.

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Best Practices für mehr aussichtsreiche Leads

Hier erfahren Sie, wie Sie die Anzahl aussichtsreicher Leads für Ihr Unternehmen steigern können.

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Mit Google Ads sprechen Sie Menschen in entscheidenden Momenten an. Ganz gleich, ob es um die wichtigen Entscheidungen im Leben oder um Alltagsdinge geht – mit Ihren Marketingmaßnahmen sollten Sie die richtigen Leute zur richtigen Zeit erreichen.

Um das volle Potenzial Ihrer Google Ads-Kampagnen für die Lead-Generierung zu nutzen, gehen Sie am besten folgendermaßen vor:

Den vollständigen Lead-zu-Abschluss-Pfad ermitteln

Kaufprozess analysieren und ein relevantes Conversion-Zielvorhaben auswählen

  • Lead-zu-Abschluss-Pfad skizzieren und wichtige Conversion-Aktionen identifizieren: Vollziehen Sie die Schritte nach, die Ihre Leads ausführen – von der ersten Interaktion mit Ihrer Marke bis zu dem Zeitpunkt, zu dem sie qualifizierte Leads oder Leads mit Conversion werden. Achten Sie dabei auf den Wert der abschließenden Verkäufe, die Conversion-Raten und die durchschnittliche Zeit, in der Leads die einzelnen Schritte durchlaufen. So finden Sie leichter heraus, welche Aktionen auf eine hohe Conversion-Wahrscheinlichkeit hindeuten. Diese können Sie dann entsprechend auf Ihre Geschäftsziele abstimmen.
  • Conversion-Zielvorhaben für Gebote auswählen: Wählen Sie ein Conversion-Zielvorhaben aus, das direkt auf Ihre Geschäftsziele ausgerichtet ist. Vermeiden Sie es, gleichzeitig mehrere Zielvorhaben aus verschiedenen Phasen des Lead-zu-Abschluss-Pfads für die Optimierung zu nutzen. Berücksichtigen Sie bei Ihren Überlegungen folgende Faktoren:
    • Verwendung von Conversion-Zielvorhaben speziell für die Lead-Generierung: Sie sollten Ihre Kampagnen im Hinblick auf bestimmte Zielvorhaben für die Lead-Generierung optimieren, etwa „Qualifizierter Lead“, „Lead mit Conversion“, „Termin vereinbaren“ oder „Angebot anfordern“. Durch Auswahl dieser Zielvorhaben werden automatisch Schutzmaßnahmen gegen ungültige Zugriffe aktiviert, die speziell für Kampagnen zur Lead-Generierung entwickelt wurden.
    • Conversion-Volumen: Mit dieser Aktion sollten in den letzten 30 Tagen mindestens 15 Conversions auf Kontoebene erzielt worden sein.
    • Datenaktualität: Wenn Sie „Erweiterte Conversions für Leads“ oder „Import von Offline-Conversions“ verwenden, laden Sie Ihre Conversion-Daten regelmäßig hoch – am besten jeden Tag.
    • Conversion-Verzögerung: Idealerweise sollten Sie eine Conversion-Aktion auswählen, die innerhalb von 7 Tagen nach der Anzeigeninteraktion erfolgt. So wird die zeitnahe Optimierung ermöglicht.

Eine solide Messgrundlage schaffen

Mit zuverlässigen Analysemethoden Daten erheben, verknüpfen und konsolidieren

  • Selbst erhobene Daten verknüpfen: Implementieren Sie das Google-Tag, um relevante Aktionen zu messen, die Nutzer auf Ihrer Website ausführen. Mit erweiterten Conversions erhöhen Sie die Genauigkeit der Messung Ihrer Online- und Offline-Conversions und sorgen für eine bessere Kampagnenleistung.
    • Wenn Sie den Import von Offline-Conversions nutzen, empfehlen wir den Wechsel zu erweiterten Conversions für Leads – die Analyse ist genauer und zuverlässiger, wenn sie auf Ihren selbst erhobenen Daten basiert statt auf der GCLID (Google Click ID). Außerdem werden Datenimporte damit vereinfacht und Sie können Conversions nach aktiver Wiedergabe sowie geräteübergreifende Conversions im Auge behalten.

Werbetreibende, die erweiterte Conversions für Leads verwenden, erzielen durchschnittlich 10 % mehr Conversions als Werbetreibende, die den standardmäßigen Import von Offline-Conversions zur Messung nutzen.1

  • Datenverwaltung mit Google Ads Data Manager konsolidieren und vereinfachen: Data Manager macht die Tag-Implementierung einfacher, ermöglicht die CRM-Verknüpfung mit Drittanbietern wie HubSpot und Salesforce und erleichtert die Nutzung des Kundenabgleichs und erweiterter Conversions für Leads.

KI-basierte Kampagnen aktivieren

Google AI für Ihre Zielvorhaben zur Lead-Generierung einsetzen

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Tipp

Mit Conversion-Wert-Regeln passen Sie Ihre Gebote je nach Standort, Gerät und Zielgruppe noch genauer an.

  • Wenn Ihnen die Lead-Qualität zwar wichtig ist, Sie Ihren Conversions aber keinen bestimmten Wert zuordnen können, empfehlen wir Ihnen, die Gebotsstrategie „Ziel-CPA“ für qualifizierte Leads oder Leads mit Conversion zu verwenden.
  • Über das sich ändernde Suchverhalten von Verbrauchern auf dem Laufenden bleiben: Verwenden Sie in Suchkampagnen die Option „Weitgehend passend“ mit Smart Bidding, damit Ihre Anzeigen bei noch mehr relevanten und wertvollen Suchanfragen präsentiert werden können.
  • Mehr Leads auf allen Google-Kanälen erzielen: Erfassen Sie in Echtzeit, wo ein hoher ROI am wahrscheinlichsten ist, und vervielfachen Sie Leads auf unterschiedlichen Plattformen, darunter das Suchnetzwerk, YouTube, das Displaynetzwerk, Discover, Gmail und Maps – mit einer einzigen Performance Max-Kampagne.

Tipp

Mit Anruf-Assets und Assets mit Lead-Formular in Ihren Such-, Performance Max-, Video- und Displaykampagnen geben Sie Leads die Möglichkeit, Sie direkt über Ihre Anzeige anzurufen oder Informationen an Sie zu senden.

  • Nachfrage bedienen und steigern: Durch überzeugendes visuelles Storytelling mit Demand Gen-Kampagnen über YouTube, Discover und Gmail können Sie Leads generieren, auch wenn Nutzer gerade nicht aktiv suchen. Legen Sie CPA- oder ROAS-Ziele wie für soziale Netzwerke fest, um bestmögliche Ergebnisse zu erzielen, und passen Sie Ihre Google AI-Strategie je nach Kanal, Zielgruppe und Werbemittel an.
  • Mehr treue Kunden gewinnen: Haben Sie eine mobile App, welche Kundeninteraktionen effektiv fördert? Gewinnen Sie auf den verschiedenen Google-Kanälen – darunter Google Play, das Suchnetzwerk und YouTube – neue Nutzer für Ihre App, indem Sie sie mit App-Installationskampagnen motivieren, Ihre App herunterzuladen.

Optimieren und erweitern

Kampagnenqualität sichern und neue Chancen erkennen

  • Einstellungen für die Eignung von Inhalten nutzen: Mit auszuschließenden Inhalten und Placement-Ausschlüssen können Sie festlegen, wo Ihre Anzeigen zu sehen sind. Und wenn Sie verhindern möchten, dass Ihre Anzeigen bei bestimmten markenbezogenen Suchanfragen ausgeliefert werden, haben Sie mit Markenausschlüssen noch mehr Kontrolle.
  • Zusätzliche Methoden zur Lead-Überprüfung implementieren: Mit Tools wie reCAPTCHA, Double Opt-in oder serverseitiger Validierung können Sie die Authentizität von Leads sicherstellen.
  • Ziele und Budget auf Ihre Leistungsziele abstimmen: Legen Sie Gebotsziele fest, die auf Mustern in der Leistung früherer Kampagnen basieren. Dabei sollten Sie Faktoren wie saisonale Schwankungen oder bisherige Werbeaktionen berücksichtigen. Achten Sie darauf, dass diese Ziele zu Ihren ROAS- und CPA-Zielen passen. Verteilen Sie Ihr Budget strategisch – über Ihre CPA- oder ROAS-Ziele beeinflussen Sie Ihre Ausgaben. Wenn Kampagnen durch das Budget eingeschränkt sind, lassen Sie sich möglicherweise Conversions entgehen.

Tipp

Mit dem Leistungsplaner können Sie Pläne für Ihre Werbeausgaben erstellen und einschätzen, wie sich Änderungen an Ihrer Kampagne unter Umständen auf wichtige Messwerte und die allgemeine Leistung auswirken.

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  1. Quelle: Google-Daten, Ads, Mai bis Juni 2024.