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Best Practices für Videokampagnen zur Steigerung der Bekanntheit und Kaufbereitschaft

Mit YouTube Bekanntheit und Kaufbereitschaft maximieren

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Mithilfe von Kampagnen zur Steigerung der Bekanntheit und Kaufbereitschaft können Sie Ihre Marke auf YouTube strategisch aufbauen und so mit der Zeit mehr Nachfrage generieren und Ihr Unternehmen voranbringen. YouTube kann Werbetreibenden helfen, selbst die größten Herausforderungen zu meistern und potenzielle Kunden in dieser fragmentierten Medienlandschaft zu erreichen, während sie gleichzeitig auf effizientere Weise bessere Geschäftsergebnisse erzielen. Kampagnen zur Steigerung der Bekanntheit und Kaufbereitschaft können auch Ihren leistungsorientierten Kampagnen zu mehr Erfolg verhelfen.

Kampagnen zur Steigerung der Bekanntheit

  • Du kannst aus drei Strategien auswählen, um deine Marke auf YouTube populärer werden zu lassen:
    • Markenbekanntheit steigern – Mit diesem Ansatz – inklusive Anzeigen-Placements mit höherer Wirkung –, lässt sich die Markenassoziation stärken und die Kampagneneffektivität maximieren, damit dein Produkt bei deiner Zielgruppe auf jeden Fall im Gedächtnis bleibt.
    • Reichweite und Häufigkeit maximieren – Mit dieser Methode kannst du noch mehr Return on Investment (ROI) einfahren.
    • Neue Zielgruppen erreichen – Dieser Ansatz sorgt dafür, dass sich dein Marktanteil erhöht.

Egal, für welche Strategie du dich entscheidest – wir haben einige Produktempfehlungen für dich zusammengestellt:

Strategie Produktempfehlung Erwartetes Ergebnis
Markenbekanntheit steigern

Unerlässlich: Nicht überspringbare Anzeigen in Videokampagnem vom Typ „Reichweite“

Unterstützend: Premium Suite (YouTube Select / Sponsorships / Masthead)

Zusätzlich: Videokampagnen vom Typ „Effiziente Reichweite“

Primärer KPI
  • Höhere Unique Reach (nicht überspringbar)

Sekundärer KPI

  • Höhere Wiedergabezeit
  • % der CTV-Auslieferung
  • Anzeigenwirkung auf die Markenbekanntheit
  • Niedrigere CPMs
Reichweite und Häufigkeit maximieren

Unerlässlich: Videokampagnen vom Typ „Reichweite“ (angestrebte Häufigkeit)

Unterstützend: Videoaufruf-Kampagnen

Zusätzlich: Premium Suite (YouTube Select / Sponsorships / Masthead)

Primärer KPI
  • Höhere durchschnittliche Häufigkeit pro Nutzerin oder Nutzer
  • Höhere absolute Anzeigenwirkung auf die Markenbekanntheit

Sekundärer KPI

  • Unique Reach mit gewünschter Häufigkeit maximieren
  • Höherer ROI
  • Niedrigere CPMs
Neue Zielgruppen erreichen

Unerlässlich: Videokampagnen vom Typ „Effiziente Reichweite“

Unterstützend: Videoaufruf-Kampagnen

Zusätzlich: Premium Suite (YouTube Select / Sponsorships / Masthead)

Primärer KPI
  • Unique Reach
  • Niedrigerer CPM

Sekundärer KPI

  • Inkrementelle Reichweite im Vergleich zu TV
  • Höherer ROI
  • Höhere Anzahl interessierter Nutzerinnen und Nutzer

Kampagnen zur Steigerung der Kaufbereitschaft

Wenn du die Kaufbereitschaft auf YouTube steigern möchtest, solltest du dich darauf konzentrieren, Interesse an deiner Marke zu wecken und den Markenwert zu steigern. Dazu ist es wichtig, für Aufrufe zu optimieren, wenn du einer über Google gewonnenen Zielgruppe deine Marke vorstellst.

Strategie Produktempfehlung Erwartetes Ergebnis
Interesse an der Marke wecken und den Markenwert steigern

Unerlässlich: Videoaufruf-Kampagnen

Unterstützend: Videokampagnen vom Typ „Effiziente Reichweite“

Zusätzlich: Premium Suite (YouTube Select / Sponsorships / Masthead)

  • Mehr Aufrufe
  • Steigerung der Kaufbereitschaft
  • Suchanstieg
  • Erzielte Aktionen

Weitere Informationen zu Videokampagnen vom Typ „Effiziente Reichweite“ und Videoaufruf-Kampagnen

Best Practices für die Implementierung von Kampagnen

Hier haben wir dir Tipps und Empfehlungen für das Einrichten von Kampagnen zusammengestellt:

  • Planung: Nutze vor dem Start deiner Kampagne unsere Planungstools wie das Tool für Leistungsschätzungen und den Reichweiten-Planer, damit du mit deinem Set-up auch wirklich auf deine Leistungsziele hin arbeitest.
    • Passe deine Gebote, dein Budget, deine Laufzeit und deine Targeting-Einstellungen an, um das Ergebnis zu erreichen, was du dir vorstellst.
  • Reichweite und Häufigkeit: Wenn du den ROI maximieren und deinen Umsatz steigern möchtest, ist die Anzahl der Nutzerinnen und Nutzer, die du erreichst, und die Häufigkeit der Anzeigenimpressionen wichtig.

    • Als Faustregel empfehlen wir dir eine Häufigkeit von dreimal pro Woche und einen Multiplikator von 2, wenn du für einen Monat statt für eine Woche oder für die Hauptsaison planst.1.

      • Laut einer Studie in den USA kann der ROI einer typischen Marke um 19 % steigen, wenn eine durchschnittliche wöchentliche Häufigkeit von 2,7 erreicht wird.2
    • Für genauere Empfehlungen zu Reichweite und Häufigkeit kannst du mit Meridian die optimale Häufigkeit und den erwarteten ROI-Anstieg berechnen oder den Reichweiten-Planer nutzen, um die Reichweite zu bestimmen, die du benötigst, um die optimale Häufigkeit zu erreichen.
  • Targeting: Zur Maximierung der Leistung solltest du Zielgruppen mit demografischen Merkmalen, mit detaillierten demografischen Merkmalen oder mit gemeinsamen Interessen oder benutzerdefinierte Zielgruppen mit gemeinsamen Interessen auswählen.
    • Inhaltsbezogenes Targeting wird für den Startseitenfeed nicht unterstützt. Entsprechende Anzeigen werden dann nicht ausgeliefert. Wenn du also dieses Targeting nutzt, wird die Auslieferung eingeschränkt.
    • Wenn du Kontext-Targeting verwendest, ist die Reichweite von YouTube Shorts begrenzt, und wenn Placement-Targeting konfiguriert ist, kann es außerdem sein, dass entsprechende Anzeigen nicht ausgeliefert werden.
    • Am besten setzt du auf ein möglichst breit gefasstes Targeting, damit Google AI deine mehrformatigen Videokampagnen vom Typ „Effiziente Reichweite“ und/oder deine Videoaufruf-Kampagnen optimieren kann.
  • Creatives: Um Zuschauerinnen und Zuschauer auf YouTube auf allen Geräten besser anzusprechen, solltest du für deine Videokampagnen viele unterschiedliche Video-Creatives hochladen – und zwar horizontale, quadratische und vertikale.
    • Für Videokampagnen vom Typ „Reichweite“ solltest Videos mit unterschiedlicher Länge verwenden. Füge am besten ein kurzes Asset (unter 10 Sekunden, bei Bumper-Formaten 6 Sekunden), ein mittellanges Asset (10 bis 20 Sekunden) und ein langes Asset (über 30 Sekunden) mit unterschiedlichen Ausrichtungen (horizontal und vertikal) hinzu. Deine Kampagne wird noch effektiver, wenn du weitere Assets ergänzt und dafür sorgst, dass deine Marke früh und oft im Creative präsentiert wird.
      • Videokampagnen vom Typ „Reichweite“, bei denen zusätzlich zum Querformat auch Hoch- und Quadratformate verwendet wurden, waren effektiver, wenn es darum ging, die Markenbekanntheit zu steigern.3
    • Bei Videoaufruf-Kampagnen solltest du mehr als 30 Sekunden Zeit einplanen, um eine überzeugende Geschichte zu erzählen, die deine Zuschauerschaft fesselt. Mit vertikalen und quadratischen Videos lassen sich Nutzerinnen und Nutzer überall erreichen. Und indem du Testimonials, Creatorinnen und Creator oder Momente aus dem echten Leben einbindest, schaffst du es mit einer ordentlichen Portion Authentizität, eine Verbindung zum Publikum aufzubauen.
      • Videoaufruf-Kampagnen, bei denen zusätzlich zum Querformat auch Hoch- und Quadratformate verwendet wurden, waren effektiver, wenn es darum ging, die Markenkaufbereitschaft zu steigern.4
    • Weitere Informationen zum Erstellen von vertikalen Video-Assets findest du unter Videoerstellung in Google Ads.
    • Richte deine Anzeigen nach den ABCD-Best Practices für Creatives auf YouTube aus, um die Bekanntheit deiner Marke zu steigern. Experimentiere hier mit verschiedenen Storytelling-Stilen und versuche, in deinen Videos mindestens 80 % der ABCD-Prinzipien zu berücksichtigen, um bekannter zu werden.
  • Placements: Wenn du mehr Menschen erreichen, bessere Ergebnisse erzielen und vermeiden möchtest, dass sich die Videos wiederholen, empfehlen wir dir, deine Formate automatisch kombinieren zu lassen.
    • Durch die Kombination verschiedener Formate erhältst du einen Überblick über die Gesamtleistung deiner Kampagne. In Berichten kannst du zwar weiterhin Messwerte für die einzelnen Anzeigenformate aufrufen, aber der kombinierte Durchschnitt deiner Kampagne sieht anders aus als bei einer Kampagne mit nur einem Format.

      • Wenn du in Videokampagnen vom Typ „Reichweite“ In-Stream-, In-Feed- und YouTube Shorts-Anzeigen kombinierst, kannst du im Durchschnitt 35 % mehr Unique Reach erzielen als mit In-Stream-Anzeigen allein.5
      • Mit Videoaufruf-Kampagnen mit einem Mix aus In-Stream-, In-Feed- und YouTube Shorts-Anzeigen lässt sich ein um 94 % höherer ROAS machen als nur mit In-Stream-Anzeigen.6
  • Gebote: Etwas, dass du nicht vergessen darfst, ist, dass ein wettbewerbsfähiges Gebot unerlässlich ist. Hier sollest du dich an der Gebotshilfe in Google Ads orientieren.
    • Für überspringbare In-Stream-Anzeigen in Videokampagnen vom Typ „Effiziente Reichweite“ sollten wettbewerbsfähige Gebote auf bisherigen CPM-Geboten beruhen, für überspringbare In-Stream-Anzeigen in Videoaufruf-Kampagnen auf CPV-Geboten.
    • Niedrige Gebote können zu Untertaktung führen und verhindern, dass Anzeigen in bestimmten Formaten ausgeliefert werden. Während du deine Kampagne einrichtest, kannst du in Google Ads die Gebotshilfe nutzen, bei der alle deine Kampagneneinstellungen und dein Targeting berücksichtigt werden.
  • Messung: Achte darauf, bei den Kampagnen die passenden Leistungskennzahlen (KPIs) zu verwenden.

    Strategie KPIs
    Markenbekanntheit steigern
    • Steigerung der Markenbekanntheit
    • Inkrementelle Reichweite im Vergleich zu TV
    • Abschlussrate
    • % der CTV-Impressionen
    • Wiedergabezeit
    Reichweite und Häufigkeit maximieren
    • ROI
    • Reichweite
    • CPM
    • Häufigkeit
    Neue Zielgruppen erreichen
    • Reichweite
    • Steigerung des Suchanstiegs
    Interesse an deiner Marke wecken und Markenwert steigern
    • Steigerung der Kaufbereitschaft
    • Aufrufe
    • Suchanstieg
    • Erzielte Aktionen

    • Mit einer Studie zur Anzeigenwirkung auf die Markenbekanntheit kannst du herausfinden, wie Menschen dein Produkt oder deine Brand wahrnehmen. Bevor du eine solche Studie startest, achte darauf, dass du die empfohlenen Mindestbudgets für deinen Markt einhältst.
    • Mit dem Suchanstieg kannst du bestimmen, wie sich deine Anzeigen auf die Wahrscheinlichkeit auswirken, dass eine Person nach deinem Produkt oder deiner Marke auf YouTube und in der Google Suche sucht. Wenn du die Anzeigenwirkung auf die Markenbekanntheit und/oder den Suchanstieg einbeziehen möchtest, wende dich an deine Kundenbetreuerin oder deinen Kundenbetreuer bei Google.
    • Mit Berichten zu Formatsegmenten erhältst du detaillierte Daten auf Formatebene zu wichtigen Markenmesswerten wie Impressionen, Ausgaben und Aufrufen in Videokampagnen vom Typ „Effiziente Reichweite“ und Videoaufruf-Kampagnen. Die Segmentierung umfasst In-Feed-, überspringbare In-Stream- und YouTube Shorts-Anzeigen.Die View-through-Rate (VTR) und die Sichtbarkeit lassen sich nach einzelnen Formaten aufschlüsseln. Wenn du Berichte zu Formatsegmenten verwenden möchtest, ruf die Berichtsfunktion „Segment“ > „Format (nur Video)“ auf.
    • Mit Cross-Media Reach kannst du Daten zur Reichweite bei deiner Zielgruppe und zur Häufigkeit für YouTube und TV kampagnenübergreifend deduplizieren und analysieren. Außerdem ist es möglich, die Effizienz zu vergleichen, Werbeinvestitionen zu optimieren und Unique Reach bei Geräten und Formaten im Blick zu behalten.
    • Attributionsberichte enthalten Daten zu den Conversion-Pfaden der Kundschaft und zeigen dir, inwieweit deine Werbeaktivitäten zu Conversions beitragen.
    • Mit Meridian kannst du den Cross-Media-ROI nachvollziehen und Geschäftsergebnisse verbessern.
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1. Google hat Analytics Partners (AP) mit einer MMM-Studie beauftragt, die auf 11 Studien von 9 US-Marken mit Daten aus dem Zeitraum 2020 bis 2025 basierten.
2. MMM-Studie von Google und Meridian, basierend auf Daten von 392 US-Marken aus dem Zeitraum 2021 bis 2023. Die Daten umfassen selbst erhobene YouTube-Daten sowie lizenzierte Drittanbieterdaten zu TV und Verkäufen.
3. Selbst erhobene, interne Daten von YouTube, weltweit, 2. Quartal 2024 bis 1. Quartal 2025
4. Selbst erhobenen, interne Daten von YouTube, weltweit, 2. Quartal 2024 bis 1. Quartal 2025
5. Selbst erhobene, interne Daten von YouTube, weltweit, 12.07.2025 bis 20.07.2025
6. Von Google in Auftrag gegebene MMM-Metaanalyse von Nielsen aus dem Jahr 2024, in der KI-basierte YouTube-Anzeigen von Google untersucht wurden; die Studie umfasste 53.153 Kampagnen über einen Zeitraum von 104 Wochen in den Branchen Lebensmittel, Getränke,
Restaurants, Haushalt und Körperpflege, Einzelhandel, Markenbekleidung und langlebige Güter sowie Telekommunikation im Zeitraum von 2022 bis 2024; ROAS definiert als inkrementeller Umsatz pro ausgegebenem Dollar.