Mit Performance Max-Kampagnen können Sie die Leistung in der Suche, auf YouTube und allen Google-Kanälen mit einer einzigen KI-basierte Kampagne maximieren. Die Verbraucher*innen von heute wechseln nahtlos zwischen vier Hauptaktivitäten: Suchen, Streamen, Scrollen und Kaufen. Performance Max-Kampagnen sind die einzige Möglichkeit, alle vier Verhaltensweisen abzudecken und potenzielle Kund*innen auf allen Kanälen zu erreichen. Ganz gleich, ob Sie gerade erst mit Performance Max-Kampagnen beginnen oder sie weiter ausbauen möchten – in diesem Leitfaden finden Sie Antworten auf einige der häufigsten Fragen. Wir werden diese Seite fortlaufend mit Antworten aktualisieren.
Frage: Wie erhalte ich Informationen zur Kanalleistung?
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In der Tabelle mit der Kanalverteilung erhalten Sie einen detaillierteren Überblick über die Kanalleistung, z. B. hinsichtlich Klicks, Conversions und Kosten. Sie können diese Daten auch herunterladen, um sie außerhalb von Google Ads zu teilen.
Sowohl in der Visualisierung als auch in der Tabelle mit der Kanalverteilung können Sie die Leistung nach wichtigen Anzeigenformaten aufschlüsseln, einschließlich Videoanzeigen und Anzeigen mit Produktdaten. In der Spalte „Status“ dieser Tabelle finden Sie außerdem Diagnosedaten, die Aufschluss über Verbesserungsmöglichkeiten geben können.
Frage: Wie kann ich Daten zur Kanalleistung auswerten und zur Optimierung meiner Kampagnen verwenden?
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Mithilfe der Daten zur Kanalleistung können Sie neue Investitionsmöglichkeiten erkennen – z. B. im Bereich Creatives. Wenn Sie z. B. feststellen, dass Sie auf YouTube gute Ergebnisse erzielen, wäre es sinnvoll, mehr in Ihre Video-Creatives zu investieren. Befolgen Sie die Best Practices und Optimierungstipps für Ihren Unternehmenstyp, Ihre Zielvorhaben und Ihre Marketingziele, um optimale Ergebnisse mit Ihrer Kampagne zu erzielen. Ihre Kampagne darf nicht durch das Budget eingeschränkt sein, damit Sie mehr Kunden erreichen können – effektiv und im großen Maßstab. In der Spalte „Status“ der Tabelle mit der Kanalverteilung finden Sie die Diagnosedaten. Sie geben Aufschluss über potenzielle Schwachstellen, die die Auslieferung Ihrer Anzeigen in einzelnen Kanälen beeinträchtigen könnten, und Empfehlungen für mögliche Optimierungen.
Frage: Wie kann ich mehr Transparenz und Kontrolle bei Performance Max-Kampagnen erreichen?
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- Kanalleistung aufschlüsseln: Mithilfe des Berichts zur Kanalleistung können Sie sich ein Bild davon machen, welche Ergebnisse Sie mit Ihrer Performance Max-Kampagne in allen Kanälen und im gesamten Inventar von Google erzielen. Zu den einzelnen Kanälen können Sie tiefergreifende Informationen aufrufen, um zu verstehen, wie sie die Leistung beeinflussen, und um potenzielle Bereiche für Verbesserungen zu finden. Außerdem finden Sie hier wichtige Aufschlüsselungen auf Formatebene, detaillierte Messwerte und Diagnosen, die potenzielle Probleme in verschiedenen Kanälen aufzeigen.
- Sehen Sie, bei welchen Suchanfragen Ihre Anzeigen ausgeliefert werden: Mit dem Bericht zu Suchbegriffen erhalten Sie bei Performance Max-Kampagnen genauso detaillierte Berichte zu Suchbegriffen wie bei Such- und Standard-Shopping-Kampagnen. Wenn Sie Begriffe finden, bei denen Ihre Anzeigen nicht ausgeliefert werden sollen, können Sie sie als auszuschließende Keywords hinzufügen.
- Transparenz darüber, wo Ihre Anzeigen ausgeliefert werden: Mit dem Placement-Bericht oder dem Bericht „Wo Anzeigen ausgeliefert wurden“ erhalten Sie mehr Transparenz und Gewissheit darüber, wo Ihre Anzeigen ausgeliefert werden. Sie können auch bestimmte Placements ausschließen, um zu verhindern, dass Ihre Anzeigen dort ausgeliefert werden.
- Leistung von Assets, die mit der Erweiterung der finalen URL und der Textanpassung erstellt wurden: Im Bericht zur Erweiterung der finalen URL finden Sie Informationen dazu, welche Assets, die mit der Erweiterung der finalen URL und der Textanpassung erstellt wurden, Traffic generiert haben. Sie können auch Assets entfernen, die Sie nicht mehr verwenden möchten.
- Detaillierte Informationen zur Leistung Ihrer Creative-Assets: Im Asset-Bericht finden Sie Informationen zur Leistung Ihrer Assets, einschließlich Messwerten zu Conversions, Impressionen, Klicks und Kosten.
Wenn Sie mehr Kontrolle über Ihre Performance Max-Kampagne haben möchten, können Sie verschiedene Funktionen und Eingaben nutzen, um Google AI besser zu steuern. Damit Performance Max-Kampagnen ihr Versprechen einhalten können, die besten Kundinnen und Kunden zu finden, unabhängig davon, wo sie sich aufhalten, können die Einstellungen anders aussehen als bei herkömmlichen Kampagnen. Mit Ihrem Wissen über Ihre Kunden können Sie:
- Zielgruppensignale
- Suchthemen
- Markenrichtlinien
- Richtlinien für Text
- Zielvorhaben „Kundenakquisition“
- Ausschließende Keywords auf Kampagnenebene
- Markenausschlüsse auf Kampagnenebene
- Zielvorhaben für den Kundenlebenszyklus
- Zielgruppenausschlüsse
- Suchthemen
- Und vieles mehr
Frage: Haben Performance Max- und AI Max-Kampagnen die gleichen Suchfunktionen?
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Um Google AI zu steuern, können Sie dieselben wichtigen Einstellungen für Performance Max-Kampagnen und AI Max für Suchkampagnen verwenden, darunter auszuschließende Keywords auf Kampagnenebene, Richtlinien für Text, Markenausschlüsse und URL-Einstellungen (z.B. Seitenfeeds, URL-Ausschlüsse und Regeln vom Typ „URL enthält“). Das kürzlich angekündigte KI-Briefing wird ebenfalls für beide verfügbar sein. Und was die Berichterstellung angeht, so bieten beide auch Berichte zu Suchbegriffen.
Frage: Wie lassen sich mit Performance Max-Kampagnen aussichtsreiche Leads generieren?
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- Alle Datenquellen mit Data Manager verbinden
- Signale optimal nutzen
- Google AI aktivieren
- ROI belegen
- Alle Datenquellen über den Data Manager verbinden: KI ist nur so gut wie die Daten, die ihr zur Verfügung stehen. Deshalb benötigen Sie alle Ihre Datenquellen, um Ihre Werbekampagnen zu optimieren. Hier sind einige Möglichkeiten, wie Sie das erreichen können:
- Zuverlässiges websiteweites Tagging: Implementieren Sie das Google-Tag oder Google Tag Manager, um die Daten zu erfassen, die für Sie am wichtigsten sind, einschließlich der Interaktionen auf Ihrer Website. Stellen Sie auf das Google-Tag-Gateway für Werbetreibende um, um es in Ihrer eigenen Infrastruktur für selbst erhobene Daten zu verwenden.
- Ihre Google Analytics- und Google Ads-Konten:Verknüpfen Sie Ihre Konten, um Gebote für Google Analytics-Conversions und ‑Zielgruppen abzugeben. Dazu gehört das Google Analytics for Firebase SDK, mit dem Sie Ihre Kampagnen für App-Conversions optimieren können.
- Ihre anderen Offlinequellen: Verbinden Sie Ihr CRM-System oder andere Offlinequellen mit Data Manager, um ein umfassenderes Bild Ihrer Kunden zu erhalten. Sie können auch die Data Manager API verwenden, um Kaufprozesse von der Onlinewerbung bis zum Offlineverkauf in Ihrem Geschäft oder Unternehmen nachzuvollziehen.
- Signale optimal nutzen: Nachdem Sie Ihre Datenquellen verknüpft haben, sollten Sie umfassende Signale zu Ihren Kundinnen und Kunden, ihren Käufen und ihren Interaktionen mit Ihren Anzeigen weitergeben, um die Genauigkeit Ihrer Messungen zu verbessern und Ihre Zielgruppe besser zu verstehen. Die verfügbaren Signale hängen von den verbundenen Datenquellen ab.
- Kundensignale einbeziehen:Das sind Informationen, die einen Nutzer beschreiben, z. B. von Nutzern bereitgestellte E‑Mail-Adressen. Dazu gehören auch das Einrichten von erweiterten Conversions, um die Analysegenauigkeit zu verbessern,
- Erweiterte Conversions schließen die Lücke zwischen Offlinetransaktionen und ihrer Onlinequelle. So kann Google AI aussichtsreiche Leads mit hoher Conversion-Wahrscheinlichkeit besser identifizieren. Erweiterte Conversions sind eine genauere Methode, um die Leistung zu messen und Datenlücken zu schließen, da statt Drittanbieter-Cookies selbst erhobene Kundendaten, die mit Einwilligung von Nutzern erhoben wurden, verwendet werden. Außerdem sind dann gehashte Lead-Informationen aus Ihrem CRM-System in Google Ads verfügbar.
- Kundensignale einbeziehen:Das sind Informationen, die einen Nutzer beschreiben, z. B. von Nutzern bereitgestellte E‑Mail-Adressen. Dazu gehören auch das Einrichten von erweiterten Conversions, um die Analysegenauigkeit zu verbessern,
- Kauf- und Offlinesignale hinzufügen : Weisen Sie Ihren Conversions Werte zu, um den Return on Advertising Spend (ROAS) und den Gewinn Ihrer Kampagne zu erfassen und zu optimieren.
- Klare Conversion-Kategorien definieren: Wenn Sie Conversion-Kategorien festlegen, können Sie Ihre Kampagnen für bestimmte Zielvorhaben für die Lead-Generierung optimieren, etwa „Qualifizierter Lead“, „Lead mit Conversion“, „Termin vereinbaren“, „Registrierung“, „Kontakt“, „Lead-Formular senden“, „Anruf“ oder „Angebot anfordern“. Durch Auswahl dieser Zielvorhaben werden automatisch Schutzmaßnahmen gegen ungültigen Traffic aktiviert, die speziell entwickelt wurden, um die Qualität von Kampagnen zur Lead-Generierung zu schützen.
- KI-basierte Gebote nutzen:Verwenden Sie Smart Bidding-Strategien von Google wie Conversion-Wert maximieren oder Ziel-ROAS, nachdem Sie Signale hinzugefügt haben.
- Bei diesen wertbezogenen Gebotsstrategien werden Leads mit dem größten Potenzial für Verkäufe mit hohem Wert priorisiert. Dabei werden Ihre Angaben zum Wert der verschiedenen Leads und Conversions für Ihr Unternehmen berücksichtigt. Je mehr Conversion-Daten Sie haben, desto schneller kann Google AI die gewünschten Ergebnisse liefern. Sie müssen also Conversion-Aktionen kurz vor dem eigentlichen Kauf priorisieren, um hochwertige Leads zu signalisieren, dabei aber auch dafür sorgen, dass genügend Daten für die Optimierung vorhanden sind. Ermitteln Sie dazu zuerst den Lead-zu-Abschluss-Pfad, einschließlich Mikro-Conversions. Optimieren Sie dann schrittweise für Aktionen mit höherem Wert, wenn mehr Daten verfügbar werden.
- Ziele für die Akquisition oder Bindung festlegen:Legen Sie spezifische Kampagnenziele fest, die auf Ihren Zielgruppen mit selbst erhobenen Daten basieren, um entweder die Akquisition neuer Kunden zu priorisieren oder Bestandskunden wieder anzusprechen und zu binden.
- Zielgruppen skalieren, die Ergebnisse erzielen: Mit Ihren selbst erhobenen Daten können Sie ähnliche Segmente erstellen, um neue, ähnliche Kunden zu gewinnen. Außerdem lässt sich optimiertes Targeting nutzen, um Ihre Reichweite auf relevante neue Zielgruppen auszuweiten, die wahrscheinlich Conversions ausführen. Anhand von Kundensignalen ist es eventuell auch möglich, Kunden über den Kundenabgleich zu erreichen und noch einmal anzusprechen.
Detailliertere Informationen finden Sie in unseren Best Practices für Performance Max-Kampagnen zur Lead-Generierung.
Frage: Die Anzeigen meiner Performance Max-Kampagnen sollen nicht bei markenbezogenen Suchanfragen ausgeliefert werden. Was kann ich tun?
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- Auszuschließende Keywords auf Kontoebene hinzufügen: Damit wird verhindert, dass durch diese Suchanfragen die Anzeigenauslieferung auch in all Ihren anderen Kampagnen ausgelöst wird.
- Auszuschließende Keywords auf Kampagnenebene verwenden: Damit lässt sich umgehen, dass Anzeigen Ihrer Performance Max-Kampagne bei Ihren eigenen markenbezogenen Suchanfragen und anderen Suchanfragen ausgeliefert werden.
- Markenausschlüsse auf Kampagnenebene einrichten: Sie können sie auch für markenbezogene Suchanfragen einsetzen, die über Ihre eigenen hinausgehen, etwa für die Marken von Mitbewerbern oder Untermarken Ihres Unternehmens. Anders als bei auszuschließenden Keywords lässt sich mit diesen Ausschlüssen der Traffic bei Suchanfragen blockieren, in denen die auszuschließenden Marken Rechtschreibfehler oder fremdsprachige Schriftzeichen enthalten. Daher sind diese Ausschlüsse oft die bessere Option, um markenbezogenen Traffic zu blockieren.
| Auszuschließende Keywords auf Kontoebene | Ausschließende Keywords auf Kampagnenebene | Markenausschlüsse auf Kampagnenebene |
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Bestimmte Suchanfragen können aus Gründen der Markeneignung oder anderen Gründen im gesamten Konto ausgeschlossen werden. Bei auszuschließenden Keywords werden keine ähnlichen Varianten berücksichtigt. Auf Kontoebene sind maximal 1.000 auszuschließende Keywords zulässig. |
Bestimmte Suchanfragen lassen sich aus Gründen der Markeneignung oder anderer Aspekte aus Ihrer Performance Max-Kampagne ausschließen. Bei auszuschließenden Keywords werden keine ähnlichen Varianten berücksichtigt. Auf Kampagnenebene sind maximal 100 auszuschließende Keywords zulässig. |
Wenn Sie Markenbegriffe ausschließen möchten, erstellen Sie eine Markenliste (mit einer oder mehreren Marken, ggf. einschließlich Ihrer eigenen), um ausgewählten markenbezogenen Traffic auf Kampagnenebene auszuschließen. Anzeigen Ihrer Performance Max-Kampagne werden dann bei entsprechenden markenbezogenen Suchanfragen im Such- und Shopping-Inventar nicht ausgeliefert. Werbetreibende aus dem Einzelhandel mit Produktfeeds können Markenausschlüsse nur auf Textanzeigen im Suchnetzwerk anwenden und weiterhin markenbezogenen Traffic mit Shopping-Anzeigen erzielen. Das bietet sich besonders dann an, wenn Shopping-Anzeigen für Markenbegriffe ausgeliefert werden sollen, Sie Textanzeigen im Suchnetzwerk für Markenbegriffe aber in einer anderen Kampagne verwalten möchten. Anders als bei auszuschließenden Keywords lässt sich mit diesen Ausschlüssen der Traffic bei Suchanfragen blockieren, in denen die auszuschließenden Marken Rechtschreibfehler oder fremdsprachige Schriftzeichen enthalten. Traffic, in dem die Wörter in einem Markennamen erwähnt werden, werden jedoch nur dann blockiert, wenn sie sich eindeutig auf die Marke beziehen. |
Markenausschlüsse auf Kampagnenebene sind besser geeignet, um markenbezogenen Traffic zu blockieren, als auszuschließende Keywords auf Konto- oder Kampagnenebene. Mit diesen Ausschlüssen werden Anzeigen nämlich auch bei Suchanfragen nicht ausgeliefert, bei denen die auszuschließenden Marken Rechtschreibfehler oder fremdsprachige Schriftzeichen enthalten. Sie sollten darauf achten, wie sich Ausschlüsse auf die Reichweite und Leistung auswirken, damit Ihnen keine wertvollen Conversion-Chancen entgehen.
Falls Marken oder Unternehmensnamen in der Liste fehlen, haben Sie die Möglichkeit, ihre Aufnahme in Google Ads anzufordern.
Frage: Wie kann ich in Performance Max-Kampagnen Neukund*innen priorisieren?
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Wenn Sie hauptsächlich Neukunden gewinnen möchten, sollten Sie das Zielvorhaben „Kundenakquisition“ und Markenausschlüsse verwenden.
Zielvorhaben „Kundenakquisition“: Google AI nutzt Daten von Listen für den Kundenabgleich und dem Google-Tag, um auf effektive Weise neue potenzielle Kunden zu identifizieren und Gebote für sie zu priorisieren.
One Watch Company, eine führende Uhren- und Schmuckmarke in Portugal, hat selbst erhobene Kundendaten hochgeladen und das Zielvorhaben „Kundenakquisition“ mit Performance Max-Kampagnen verwendet. Dadurch konnte das Unternehmen den Umsatz mit Neukunden um 83% steigern. Besonders erfolgreich war das Schmucksegment, in dem der ROAS bei Neukund*innen um 118% gesteigert werden konnte.
„Während einer umsatzstarken Zeit wie dem Black Friday, der normalerweise von Rabatten dominiert wird, den Umsatz zu steigern und gleichzeitig neue Kundinnen und Kunden zu gewinnen, macht diese Strategie noch überzeugender und rentabler, insbesondere da wir auf Smartwatches und Schmuck überhaupt keine Rabatte angeboten haben.“
Beim Zielvorhaben „Kundenakquisition“ gibt es zwei Gebotsmodi:
- Modus „Neukundenwert“ (empfohlen): Wir empfehlen allen Werbetreibenden mit Zielvorhaben für Onlineverkäufe, den Modus „Neukundenwert“ zu verwenden. Gebote für Neukunden werden dann priorisiert, dabei aber regelmäßige Interaktionen mit Bestandskunden aufrechterhalten. Werbetreibende, die diesen Modus verwenden, konnten den ROAS um 9% steigern, den Neukundenanteil um 5% erhöhen und die Kosten der Neukundenakquisition um 7% senken.
- Modus „Kundenakquisition (hohes Umsatzpotenzial)“: Verwenden Sie diesen Modus, wenn Sie Kampagnen mit kaufbezogenen Zielvorhaben haben und Kundensegmente mit hohem Umsatzpotenzial über den Kundenabgleich hochladen können. Mit dieser erweiterten Strategie können Sie unterschiedliche Gebotsprioritäten für Neukunden mit hohem Umsatzpotenzial, reguläre Neukunden und Bestandskunden festlegen.
- Modus „Nur Neukunden“: Verwenden Sie diese Strategie, wenn Sie spezifische Budgets für die Kundenakquisition haben oder Zielvorhaben verfolgen, die nichts mit Käufen zu tun haben, z. B. die Lead-Generierung. Bei diesem Modus liegt der Fokus ausschließlich auf der Kundenakquisition. Wir empfehlen daher, eine separate Performance Max-Kampagne einzurichten, um Bestandskunden zu erreichen.
Falls der Kundenabgleich noch nicht konfiguriert ist, sollten Sie seine Einrichtung priorisieren. Er kann sich sofort positiv auf Ihre Kampagnen auswirken. Werbetreibende, die Signale aus Listen zum Kundenabgleich anwenden, erzielen durchschnittlich 5,3% mehr Conversions.
In diesem Video erfahren Sie, wie Sie das Zielvorhaben „Kundenakquisition“ in Performance Max-Kampagnen einrichten und den Wert eines Neukunden berechnen können.
Ausschlüsse von Zielgruppen mit selbst erhobenen Daten: Sie können bestimmte Kundenlisten aus Ihren Performance Max-Kampagnen ausschließen und so die richtigen Kundinnen und Kunden für Ihre Geschäftsziele ansprechen.
Markenausschlüsse : Sie können verhindern, dass Anzeigen Ihrer Performance Max-Kampagne bei bestimmten Markenbegriffen (eigene Marken, Marken von Mitbewerbern oder Partnern) im Such- und Shopping-Inventar ausgeliefert werden. So lässt sich besser nachvollziehen, inwieweit sich mit der Kampagne tatsächlich Kunden gewinnen lassen. Werbetreibende aus dem Einzelhandel mit Produktfeeds können Markenausschlüsse nur auf Textanzeigen im Suchnetzwerk anwenden und weiterhin markenbezogenen Traffic mit Shopping-Anzeigen erzielen. Das bietet sich besonders dann an, wenn Shopping-Anzeigen für Markenbegriffe ausgeliefert werden sollen, Sie Textanzeigen im Suchnetzwerk für Markenbegriffe aber in einer anderen Kampagne verwalten möchten. Beobachten Sie nach der Implementierung von Ausschlüssen die Reichweite und Leistung Ihrer Kampagne, damit Ihnen keine wertvollen Chancen entgehen.“
Frage: Wie kann ich Zielgruppen besser erreichen, die für mein Unternehmen am relevantesten sind?
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Sie brauchen eine solide, datengestützte Definition der für Sie relevanten Zielgruppe. Mit diesem Wissen können Sie Zielgruppensignale bereitstellen, damit die KI auf die Zielgruppen ausgerichtet wird, die für Ihr Unternehmen wertvoll sind. Zu diesen Signalen gehören:
- Ihre selbst erhobenen Daten (z. B. Listen zum Kundenabgleich oder Remarketing-Listen)
- Zielgruppen mit gemeinsamen Interessen/kaufbereite Zielgruppen
- Demografische Daten
Außerdem sollten Sie Ihre Gebote und Zielvorhaben auf Ihre Geschäftsziele abstimmen.
- Zielvorhaben für den Kundenlebenszyklus: Mit Zielvorhaben für den Kundenlebenszyklus in Google Ads können Sie den Wert sowohl von Neu- als auch von Bestandskunden steigern. Sie sorgen damit für frischen Wind bei der Kundenakquisition, indem Sie nach Neukunden mit hohem Umsatzpotenzial suchen oder inaktive Kunden wieder ansprechen.
- Ausrichtung auf Kampagnenebene: Optimieren Sie Ihre Standort- und Spracheinstellungen und richten Sie Anzeigen auf Nutzer aus, die ein bestimmtes Gerät verwenden.
Und wenn Sie bestimmte Segmente ausschließen möchten, verwenden Sie:
- Demografische Ausschlüsse (z.B. Alter und Geschlecht)
- Ausschluss von IP-Adressen auf Kontoebene: Es ist jetzt möglich, IP-Adressen auf Kontoebene auszuschließen. Sie können damit bestimmte IP-Adressen von der Anzeigenauslieferung in allen Kampagnen in Ihrem Konto ausschließen.
- Ausschlüsse von Zielgruppen mit selbst erhobenen Daten: Werbetreibende können bestimmte Zielgruppenlisten mit selbst erhobenen Daten aus dem Targeting ihrer Performance Max-Kampagnen ausschließen. Diese Ausschlüsse funktionieren nur im Such-, Display-, Shopping-, YouTube-, Discover- und Gmail-Inventar innerhalb von Performance Max-Kampagnen.
Frage: Mein Unternehmen hat strenge Markenrichtlinien. Ist die Markensicherheit bei Performance Max-Kampagnen gewährleistet?
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- Mit Einstellungen für die Eignung von Inhalten können Sie unangemessene Inhalte ausschließen.
- Mit Placement-Ausschlüssen lässt sich verhindern, dass Anzeigen mit bestimmten Display- oder YouTube-Inhalten ausgeliefert werden. Sie können auch Websites von Suchnetzwerk-Partnern als Placement-Ausschlüsse auf Kontoebene festlegen.
- Mit auszuschließenden Keywords auf Kontoebene lassen sich auszuschließende Keywords festlegen und bestimmte Suchanfragen in Ihrem gesamten Konto ausschließen. Mit auszuschließenden Keywords auf Kampagnenebene können Sie bestimmte Suchanfragen nur in Ihrer Performance Max-Kampagne ausschließen.
Mit den folgenden Tools lassen sich Inhalte ausschließen, die zwar den Google Ads-Richtlinien entsprechen, für Ihre Marke oder Ihr Unternehmen aber nicht geeignet sind:
- Mit Einstellungen für die Eignung von Inhalten können Sie unangemessene Inhalte ausschließen oder herausfiltern. Auf Kontoebene haben Sie die Möglichkeit, auszuschließende Inhalte und Placement-Ausschlüsse festzulegen.
- Wenn Sie beispielsweise verhindern möchten, dass Anzeigen Ihrer Performance Max-Kampagne bei bestimmten Arten von Inhalten ausgeliefert werden, z. B. Konflikte und Katastrophen oder sensible soziale Themen, erreichen Sie das mit Kategorien für ausgeschlossene sensible Inhalte im Content Suitability Center.
- Mit Placement-Ausschlüssen können Sie verhindern, dass Ihre Anzeigen bei bestimmten YouTube- und Displayinhalten ausgeliefert werden. Bei Performance Max-Kampagnen werden alle Placement-Ausschlüsse auf Konto- und Verwaltungskontoebene berücksichtigt. Sie können auch Websites von Suchnetzwerk-Partnern als Placement-Ausschlüsse auf Kontoebene festlegen.
- Sie können auszuschließende Keywords auf Kontoebene festlegen und bestimmte Suchanfragen im gesamten Konto für die Markeneignung ausschließen. Außerdem haben Sie die Möglichkeit, auszuschließende Keywords auf Kampagnenebene festzulegen und bestimmte Suchanfragen in Ihrer Performance Max-Kampagne auszuschließen. Wir empfehlen Ihnen, auszuschließende Keywords auf Kontoebene zu verwenden, wenn Sie Suchanfragen aus Gründen der Markeneignung ausschließen möchten, weil sie auf alle Kampagnen angewendet werden.
Werbetreibende können die automatische Erstellung von Creatives wie Bildoptimierungen, Videoverbesserungen und Textanpassungen jederzeit aktivieren oder deaktivieren. Außerdem können sie Assets, die nicht ausgeliefert werden sollen, aus dem Bericht auf Asset-Ebene entfernen.
[„Als Luxusmarke waren wir der Meinung, dass Performance Max-Kampagnen nichts für uns sind. Wir haben sie jedoch richtig getestet und konnten unser Markenimage optimieren, zusätzliche Kunden erreichen und letztlich die Gesamtleistung unseres Unternehmens steigern.“ - Antonio Giordano, Senior Director, Performance Marketing, Versace]
Frage: Wie kann ich mit A/B-Tests herausfinden, was in Performance Max-Kampagnen funktioniert?
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- Tests für Performance Max-Kampagnen-Assets: Sie können herausfinden, wie sich eine bessere Asset-Abdeckung durch das Hinzufügen weiterer Assets auf die Leistung auswirkt (z.B. eine Performance Max-Kampagne mit einem hochgeladenen Video mit einer Performance Max-Kampagne ohne hochgeladenes Video vergleichen) oder verschiedene Versionen desselben Asset-Typs testen, um zu sehen, wie sie im Vergleich zueinander abschneiden(z. B.Assets vergleichen, um die Asset-Qualität zu ermitteln). So können Sie fundierte Entscheidungen zur Creative-Optimierung treffen.
- Tests zur Erweiterung der finalen URL in Performance Max-Kampagnen: Mit diesem Testtool können Sie einen A/B-Test durchführen, um die Auswirkungen der Aktivierung der Erweiterung der finalen URL in Ihrer Performance Max-Kampagne zu messen.
- Benutzerdefinierte Tests für Performance Max-Kampagnen (Beta): Mit diesem benutzerdefinierten A/B-Testtool können Werbetreibende verschiedene Funktionen testen und die Kampagnenleistung optimieren. Mit diesem Tool können Sie eine Reihe von Anwendungsfällen testen, darunter: verschiedene Gebotsstrategien/Ziele, Implementierung von Seitenfeeds/URL-Enthält, verschiedene Zielgruppensignale oder Suchthemen und vieles mehr.
- Tests zur Leistungssteigerung mit Performance Max-Kampagnen: Sie können die Steigerung der Conversions oder des Conversion-Werts messen, die sich mit Performance Max-Kampagnen erzielen lässt, wenn sie als Ergänzung zu anderen Kampagnentypen wie Such-, Display- oder Discovery-Kampagnen verwendet werden.
Frage: Ich habe kein großes Budget für Creatives. Warum ist für meine Performance Max-Kampagnen ein Video erforderlich?
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- Eigene Videos hochladen : Google AI kann Ihre Videos automatisch schneiden, drehen und ihre Größe anpassen, damit sie auf mehr Videoinventar und in mehr Videoformaten eingesetzt werden können.
- Tool zur Videoerstellung:Sie können Videos direkt während der Einrichtung Ihrer Kampagne erstellen – mit nutzerfreundlichen Vorlagen, Bearbeitungsoptionen (Text, Musik, Voiceover) und Vorschaufunktion.
- Automatisch generieren lassen : Wenn Sie keine Video-Assets zur Verfügung stellen, wandelt Google AI die Bilder, Texte und Produkteinträge aus Ihrem Google Merchant Center-Feed in Videos um.
Es gibt zwei Möglichkeiten, Performance Max-Kampagnen Videos hinzuzufügen:
1. Eigenes Video hochladen:Sie können vorhandene Video-Assets hochladen oder das Tool zur Videoerstellung verwenden. Wirkungsvolle Videoanzeigen können Sie jetzt mithilfe der Tools zur Videoerstellung in Asset-Studio erstellen. Sie können eine Vielzahl von Vorlagen auswählen, Ihre Inhalte mit Text, Musik, animierten Bildern und Voiceover anpassen und sich eine Vorschau des Videos ansehen, bevor Sie es in Ihrer Kampagne verwenden.
Wenn Sie eigene Video-Assets in Ihre Kampagne hochladen, sollten Sie die folgenden zwei Tipps für den Erfolg beachten:
- Verschiedene Seitenverhältnisse verwenden :Laden Sie vertikale, horizontale und quadratische Assets hoch. Google AI hat so mehr Optionen, die richtige Videoanzeige auf die richtige Zielgruppe und den richtigen Kontext abzustimmen. Werbetreibende, die ihren Performance Max-Kampagnen mindestens ein Video in jeder Ausrichtung (horizontal, vertikal und quadratisch) hinzufügten, erzielten auf YouTube 20% mehr Conversions als nur mit horizontalen Videos.
- Best Practices für Videos, mit denen sich Interaktionen steigern lassen, beachten: Machen Sie sich mit den ABCD-Grundprinzipien effektiver Creatives vertraut – Attention (Aufmerksamkeit), Branding (Markenführung), Connection (Verbindung), Direction (Handlungsaufforderung) –, um ansprechende Videoanzeigen zu erstellen, die Nutzer zu Interaktionen anregen.
2. Automatisch generierte Videos : Sie haben wenig Zeit oder kreative Ressourcen? Kein Problem. Wenn Sie keine eigenen Video-Assets hochladen, werden in Performance Max-Kampagnen mithilfe von Google AI aus Ihren anderen Assets, wie Bildern, Text oder Google Merchant Center-Produkteinträgen, Videos in mehreren Ausrichtungen erstellt und ausgeliefert. Da Videos auf Asset-Gruppenebene erstellt werden, stammen die verwendeten Komponenten aus der jeweiligen Asset-Gruppe. Sie können beeinflussen, was in diese Videos einfließt, indem Sie relevante Assets hinzufügen und Ihre Asset-Gruppen nach sinnvollen Themen für verschiedene Produktkategorien gruppieren.
Frage: Wie gehe ich mit saisonalen Traffic-Spitzen um?
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Aber die Anpassung von Budgets allein reicht möglicherweise nicht aus. Sie können auch Ihre Gebotsziele lockern, um taktisch flexibler zu sein und Chancen bei steigender Marktnachfrage voll auszuschöpfen. Mit dem Promotion-Modus können Sie vorübergehende Änderungen an Ihrer ROAS-Toleranz für 3 bis 14 Tage planen und während Spitzenzeiten ein zusätzliches Tagesbudget hinzufügen. So können Sie das Volumen bei saisonalen Ereignissen, Flash-Sales, Produkteinführungen und mehr maximieren. Der Promotion-Modus ist nicht nur mit Tagesbudgets kompatibel, sondern auch mit Kampagnenbudgets. So können Sie Ihre Leistung steigern und Ihr Budget in wichtigen Momenten verwalten.
Sie können auch saisonale Anpassungen verwenden, um Smart Bidding über erwartete Änderungen der Conversion-Raten für zukünftige Ereignisse zu informieren. So lassen sich Ihre Gebote optimieren.
Frage: Wie sieht die ideale Kampagnenstruktur für Performance Max-Kampagnen aus?
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Die Kampagnenstruktur von Werbetreibenden richtet sich nach ihren Geschäfts- und Leistungszielen. Dabei gibt es drei wichtige Grundsätze:
- Optimieren und konsolidieren Sie Ihre Kampagnenstruktur, wo immer möglich. Je mehr Daten und Informationen zum Leistungsverlauf zur Verfügung stehen, desto schneller kann künstliche Intelligenz lernen und umso besser werden ihre Vorhersagen ausfallen. Außerdem kann KI effektiver optimieren, wenn Ausgaben flexibel den Bereichen mit dem höchstmöglichen ROI in jeder Auktion zugewiesen werden können. Erstellen Sie nur dann separate Kampagnen, wenn aus geschäftlichen Gründen unterschiedliche Budgets, CPA-/ROAS-Ziele oder Einstellungen erforderlich sind.
- Passen Sie die Kampagnenstruktur an Ihre Geschäftsanforderungen an. So müssen Sie eventuell separate Performance Max-Kampagnen erstellen, wenn Sie
- Assets für verschiedene Länder oder Sprachen anpassen.
- unterschiedliche Budgets und CPA-/ROAS-Ziele für unterschiedliche Marketingziele oder Zielvorhaben verwenden (z. B. ein Budget mit Schwerpunkt auf Ladengeschäften). Es ist allerdings auch möglich, eine Performance Max-Kampagne zu erstellen, die mehrere Conversion-Zielvorhaben unterstützt. Wenn Sie die Gesamteinnahmen maximieren möchten, können Sie beispielsweise ein gemeinsames Budget für Ihre Website und Ihre Geschäfte festlegen.
- spezifische Budgets und CPA-/ROAS-Ziele für saisonale Ereignisse wie Feiertage, Neueröffnungen von Filialen, Werbeaktionen und Veranstaltungen verwenden.
- unterschiedliche ROAS-Ziele für bestimmte Produktkategorien festlegen.
- Segmentieren Sie Asset-Gruppen nach relevanten Themen, für die unterschiedliche Creative-Assets erforderlich sind. So kann eine Onlineuniversität beispielsweise separate Kampagnen für die einzelnen Studiengänge verwenden und die Asset-Gruppen dann nach den verschiedenen Kurstypen aufteilen.
Studiengänge verwenden und die Asset-Gruppen dann nach den verschiedenen Kurstypen aufteilen.
Tipp
Wenn Sie für zeitlose und saisonale Inhalte dasselbe Budget verwenden, empfiehlt es sich, eine gemeinsame Performance Max-Kampagne zu erstellen und Asset-Gruppen zu verwenden, um nach verschiedenen Anlässen zu segmentieren.
Frage: Performance Max- und Demand Gen-Kampagnen haben Gemeinsamkeiten. Wie sollte ich sie einsetzen?
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Beide Kampagnentypen bieten einzigartige Vorteile und können kombiniert werden: Mit Performance Max-Kampagnen lassen sich die beste Leistung und der höchste ROAS über alle Google-Kanälen hinweg erzielen. Bei Demand Gen-Kampagnen haben Sie dagegen mehr Kontrolle über Anzeigen-Placements, Creative-Anpassungen und Zielgruppen. Ob Sie beide Kampagnen zusammen oder einzeln verwenden, hängt letztendlich von Ihren spezifischen Marketingzielen und dem gewünschten Maß an Kontrolle gemäß Ihrer Marketingstrategie ab.
Sei es die kanalübergreifende Reichweite von Performance Max-Kampagnen oder die unübertroffene Wirkung von Demand Gen – jede Kampagne kann allein oder gemeinsam mit anderen eingesetzt werden, um Ihnen beim Aufbau der richtigen Marketingstrategie für Ihre geschäftlichen Anforderungen zu helfen.
Performance Max-Kampagnen basieren auf Zielvorhaben und ermöglichen es Ihnen, die Leistung auf allen Google-Kanälen zu maximieren: in der Google Suche, auf YouTube, im Displaynetzwerk, in Discover, in Gmail und auf Google Maps. Durch vollständige kanalübergreifende Automatisierung von Bidding, Budgetoptimierung und Zielgruppen spricht Performance Max-Kampagne Nutzer*innen an, die Conversions ausführen und maximiert den Gesamt-ROI. Damit ist das Format ideal für maximale Effizienz und die Erfassung von Nachfrage über alle Google-Kanäle hinweg.
Demand Gen-Kampagnen hingegen sind darauf ausgelegt, Ihr Wachstum auf YouTube und den visuell ansprechendsten Kanälen von Google voranzutreiben. Sie erzeugen, erfassen und konvertieren Nachfrage, bevor Ihre Kundinnen und Kunden mit der Suche beginnen. Demand Gen-Kampagnen kombinieren die Leistungsfähigkeit von Google AI mit detaillierten Einstellungen für Placements und Creatives. So können Sie einen um 86% höheren inkrementellen langfristigen ROAS erzielen als mit bezahlten Anzeigen in sozialen Netzwerken.
Wenn Sie Anwendungsfälle vergleichen, sollten Sie berücksichtigen, welche Vorteile Performance Max- und Demand Gen-Kampagnen für Ihre Marketingstrategie bieten:
| Performance Max-Kampagnen | Demand Gen-Kampagnen | |
| Kanäle | Die beste Möglichkeit, die Leistung zu maximieren, besteht darin, Anzeigen auf allen Google-Kanälen zu schalten: in der Google Suche, auf YouTube, im Displaynetzwerk, in Discover, in Gmail und auf Google Maps. Mithilfe von Google AI können Sie die Vielfalt Ihrer Creative-Assets vergrößern und so Conversions in mehr Inventar und Formaten erzielen. | Mit den Kanaleinstellungen, die im März eingeführt werden, können Sie genau festlegen, wo Ihre Anzeigen auf YouTube (einschließlich YouTube Shorts), in Discover, in Gmail und bei Google-Videopartnern ausgeliefert werden, und Ihre Creative-Assets so an verschiedene Bildschirme und Formate anpassen. |
| Zielgruppe |
Verwenden Sie Zielgruppensignale und Ihre selbst erhobenen Daten, damit Google AI die richtigen Kunden finden und gleichzeitig die relevante Reichweite maximieren kann. Es gibt auch Betafunktionen, mit denen Sie demografische Gruppen nach Alter ausschließen und Anzeigen auf bestimmte Geräte ausrichten können. Weitere Informationen erhalten Sie von Ihrem Account-Management-Team. |
Sie können bestimmte Zielgruppeneinstellungen einsetzen, um relevante Nutzer zu erreichen. Mithilfe ähnlicher Segmente lassen Sie potenzielle Kunden mit ähnlichen Merkmalen wie Ihre Bestandskunden finden und spezifische oder sensible demografische Merkmale für Ihr Unternehmen ausschließen. |
| Zielvorhaben und Optimierung | Mithilfe von Zielvorhaben für den Kundenlebenszyklus können Sie Google AI so steuern, dass Sie Neukunden gewinnen und Ihre umsatzstärksten Bestandskunden binden. |
Ihnen stehen verschiedene KI-basierte Gebotslösungen zur Verfügungen, um Optimierungen für eine Vielzahl von Leistungszielen vorzunehmen. Verwenden Sie die Gebotsstrategie „Klicks maximieren“, um Website-Traffic zu fördern. Mit Conversion-basierten Geboten können Sie den Kaufprozess beschleunigen und mehr Onlineverkäufe oder Leads erzielen. |
Frage: Ich habe das Gefühl, dass sich meine Ergebnisse mit Performance Max-Kampagnen nicht weiter verbessern lassen. Was kann ich tun, um die Skalierung zu unterstützen und bessere Ergebnisse zu erzielen?
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- Sie müssen Creative-Assets aller Typen und Größen verwenden.
- Prüfen Sie Ihre CPA- und ROAS-Ziele. Sie dürfen nicht zu restriktiv sein.
- Fügen Sie Suchthemen hinzu oder aktualisieren Sie sie, um die Reichweite zu erhöhen und mehr Conversions zu erzielen.
- Mit den Funktionen „Textanpassung“ und „Erweiterung der finalen URL“ lassen sich die Ergebnisse im Inventar für die Google Suche in Performance Max-Kampagnen steigern.
- Sehen Sie nach, ob die Einstellungen für Ausschlüsse auf Konto- und Kampagnenebene noch relevant und sinnvoll sind.
- Der Bericht zur Kanalleistung umfasst Diagnosedaten, mit denen sich Probleme identifizieren lassen, die möglicherweise die Auslieferung Ihrer Anzeigen in Ihrem Kanal beeinträchtigen.
- Sie müssen Creative-Assets aller Typen und Größen verwenden. Je mehr Assets Sie verwenden, desto effektiver können Sie Kunden ansprechen und Anzeigen präsentieren, die für ihren individuellen Kontext, ihre Anforderungen und ihre Vorlieben relevant sind.
- Ziel sollte es sein, die Anzeigeneffektivität der Asset-Gruppe auf „Sehr gut“ zu verbessern.
- Prüfen Sie, ob Sie CPA- oder ROAS-Ziele verwenden. Sie dürfen nicht zu restriktiv sein. Wenn Sie Ihre Kampagnen zu stark einschränken, kann sich das auf die Anzahl der Auktionen auswirken, an denen sie teilnehmen, sowie auf die Anzahl der Conversions, die damit erzielt werden können.
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- Sehen Sie sich den Bericht zu Gebotsstrategien an. Wenn Ihr tatsächlicher Cost-per-Acquisition (CPA) konstant über Ihrem Ziel liegt, sollten Sie Ihr Ziel auf einen realistischeren Wert erhöhen, um die Reichweite und die Anzahl der Conversions zu steigern.
- Sie können auch die Budgetnutzung prüfen, um sicherzustellen, dass Ihre Kampagnen nicht durch das Budget beschränkt sind. Anhand dieser Informationen lässt sich beurteilen, ob Sie das Budget erhöhen und/oder neu auf Ihre Kampagnen verteilen sollten. Außerdem können Sie Statistiken zur Budgetabstufung verwenden, um Ihr Budget zu optimieren, und den Leistungsplaner einsetzen, um Budgets und Prognosen für Ihre Kampagne zu verwalten.
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- Fügen Sie Suchthemen hinzu oder aktualisieren Sie sie, um die Reichweite zu erhöhen und mehr Conversions zu erzielen. Mithilfe von Suchthemen können Sie Suchanfragen angeben, bei denen Sie wissen, dass sie von Ihren Kunden gestellt werden. Diese Themen ergänzen die Suchanfragen und Placements, mit denen Sie in Ihren Performance Max-Kampagnen basierend auf Ihren Assets, Feeds und Landingpages voraussichtlich gute Leistungen erzielen werden. So können die Anzeigen Ihrer Performance Max-Kampagnen auf Placements ausgeliefert werden, die für die KI vielleicht nicht offensichtlich sind, aber für die Sie gute Ergebnisse erwarten. Hier sind einige Beispiele, bei denen Suchthemen besonders nützlich sein können:
- Ihre Landingpage enthält nicht viele Details zu den von Ihnen angebotenen Produkten und Dienstleistungen.
- Sie sind gerade in einen neuen Markt expandiert oder haben ein neues Produkt oder eine neue Dienstleistung eingeführt.
- Sie planen eine neue Werbeaktion oder Rabatte für das Feiertagsgeschäft und haben nicht genug Verlaufsdaten für die Leistung.
- Mit den Funktionen „Textanpassung“ und „Erweiterung der finalen URL“ lassen sich die Ergebnisse im Inventar für die Google Suche in Performance Max-Kampagnen steigern. So können Sie die Vielfalt Ihrer Text-Assets für Suchanzeigen verbessern, relevantere Anzeigen für Nutzer erstellen und sie auf bessere Landingpages auf Ihrer Website weiterleiten.
- Mit der Textanpassung können in Ihrer Performance Max-Kampagne Inhalte von Ihren Landingpages verwendet und automatisch neue und relevante Text-Assets für Ihre Suchanzeigen generiert werden.
- Mit der Erweiterung der finalen URL können Ihre Anzeigen bei mehr Suchanfragen mit hoher Conversion-Wahrscheinlichkeit präsentiert werden. Dabei werden Landingpages auf Ihrer Website verwendet, um Ihrer Kampagne relevante Suchanfragen zuzuordnen.
- Sie können auch URL-Regeln wie „URL enthält“ und Seitenfeeds verwenden, um die Seiten weiter einzugrenzen, auf die Nutzer weitergeleitet werden. Wenn die Erweiterung der finalen URL aktiviert ist, wird Ihre Regel in der Kampagne als Signal verwendet, um die Anzeigen auf weitere relevante Seiten auszuweiten. Ist die Funktion deaktiviert, wird über die Anzeigen Ihrer Kampagne nur Traffic auf Landingpages weitergeleitet, der der Regel entspricht.
- Sehen Sie nach, ob die Einstellungen für Ausschlüsse auf Konto- und Kampagnenebene noch relevant und sinnvoll sind. Mit diesen Einstellungen lässt sich stärker eingrenzen, wo Ihre Anzeigen ausgeliefert werden, sie können allerdings dazu führen, dass die Kampagnenleistung sinkt.
- Auszuschließende Display- und Videoinhalte können im Content Suitability Center eingesehen werden, auszuschließende Keywords auf Kontoebene in den Kontoeinstellungen. Auszuschließende Keywords und Markenausschlüsse auf Kampagnenebene lassen sich in Ihrer Performance Max-Kampagne prüfen.
- Sehen Sie sich die Diagnosedaten im Bericht zur Kanalleistung an. Sie können Aufschluss über Verbesserungsmöglichkeiten geben, indem sie aufzeigen, was die Auslieferung von Anzeigen auf Ihren Kanälen eventuell beeinträchtigt. Außerdem erhalten Sie Empfehlungen zur Behebung der entsprechenden Probleme.
Video mit weiteren Informationen
Frage: Gibt es in Performance Max-Kampagnen auszuschließende Keywords auf Kampagnenebene?
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Frage: Woher weiß ich, ob meine Suchthemen zusätzlichen Traffic generieren?
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Sie können sich auch „Signale“ für Ihre Kampagne ansehen. Dort finden Sie die einzelnen Suchthemen mit einem Indikator für die Nützlichkeit. So lässt sich nachvollziehen, ob Sie mit Ihren Suchthemen zusätzlichen Traffic erzielen, der über den Traffic hinausgeht, der über Ihre URLs und Creative-Assets generiert wird. Außerdem können Sie so entscheiden, ob Sie Ihre Suchthemen aktualisieren oder ersetzen sollten.