Bestätigt

Panorama Hotel Restaurant Schönbühl

  • Hotel in Hilterfingen
  • Gerade geöffnet
  • 4.4
    (333)
Panorama Hotel Restaurant Schönbühl
Infos
Hotel im Hüttenstil mit einfachen Zimmern, Gratis-Frühstück und Bar/Restaurant mit Seeblick.
Öffnungszeiten
Gerade geöffnet
Montag07:00–23:00 Uhr
Dienstag07:00–23:00 Uhr
Mittwoch07:00–23:00 Uhr
Donnerstag07:00–23:00 Uhr
Freitag07:00–23:00 Uhr
Samstag07:00–23:00 Uhr
Sonntag07:00–23:00 Uhr
Standort
Dorfstrasse 47, 3652 Hilterfingen, Schweiz
Beiträge
Rezensionen
4.4 von 5
(333 Rezensionen)
4.4
5
4
3
2
1
Urs Locher
vor 6 Monaten
Das Hotel befindet sich an einer sehr schönen Lage und bietet einen Wunderschöne Aussicht auf den Thunersee. Die Saisonale Küche ist ein wahrhaftiger Gaumenschmaus, welche mit liebe zum Detail zubereitet wird. Der Service ist sehr zuvorkommend, freundlich und immer positiv gelaunt. Die Gastgeber sind sehr sympathisch und führen das Hotel sehr familiär. Fazit: Wer hier nicht einen kleinen Stop einplant, um etwas zu Essen oder Ferien zu verbringen, verpasst einiges.
Janinella Von Tanzburg
vor 2 Monaten
Wir waren als Familie zweimal im Panorama Hotel Restaurant Schönbühl in Hilterfingen essen, zusammen mit unserem 94-jährigen Vater. Der erste Besuch war gut: Essen (u.a. Cordon bleu) phänomenal, Service sehr angenehm – genau deshalb kamen wir wenige Tage später wieder. Der zweite Besuch war dann ein Schock: Das Essen hatte plötzlich eine völlig andere Qualität. Das Cordon bleu z.B. war innen roh und musste zurück in die Küche. Die Suppen (Rinderbrühe und Gemüsesuppe) hatten für uns einen künstlichen Nachgeschmack, und wir hatten danach ziemlich schlimme Verdauungsprobleme. Zusätzlich war die Atmosphäre unerträglich: Hinter uns saßen zwei deutschschweizer Pärchen mit zwei kleinen Jungen, die fast durchgehend schrien, mit Besteck auf Tisch/Gläser schlugen und zwischen den Tischen herumrannten. Unser Vater (mit Hörgeräten) musste sich zeitweise die Ohren zuhalten. Als mein Mann höflich um etwas weniger Lärm bat, reagierte ein Vater sofort aggressiv und mit Drohgebärden (Nase an Nase). Kurz darauf mischten sich sogar andere, unbeteiligte schweizerdeutsche Gäste ein: Ein Paar aus dem hinteren Bereich des länglichen Esssaals kam aufgebracht dazu. Der Mann forderte meinen Mann auf, sich wieder hinzusetzen, und belehrte uns an unserem Tisch. Seine Frau blieb provokativ stehen, beschimpfte uns als frech und unverschämt und wollte trotz mehrfacher, höflicher Aufforderung zunächst nicht weggehen, sondern starrte uns an. Dieses Verhalten war für uns völlig inakzeptabel. Da mein Mann Deutscher ist, hatten wir zusätzlich den Eindruck, dass die Reaktionen ihm gegenüber besonders feindselig ausfielen. Erst als ich als Schweizerin auf Berndeutsch sprach, zeigte das Wirkung und die aggressiven deutschschweizer Gäste zogen schließlich ab. Das Personal griff aus unserer Sicht viel zu spät und falsch ein. Uns wurde zunächst angeboten, in einen separaten Raum umzuziehen – das lehnten wir ab. Es kann nicht sein, dass die ruhigen Gäste den Platz wechseln sollen, während die Störung bleibt. Das Personal griff in keiner Weise ein, sondern ließ den aggressiven Gästen und dem Kindergeschrei freien Lauf und tat so, als wäre nichts. Erst nach Druck wurde der Tisch in einen separaten Raum umplatziert – da war uns der Appetit längst vergangen. Wir verlangten den Chef. Der Küchenchef erklärte sinngemäß, man könne Hotelgäste nicht kritisieren, sonst kämen sie nicht wieder. Das hat uns sehr enttäuscht, denn aus unserer Sicht trägt ein Restaurant die Verantwortung, für ein respektvolles und ruhiges Umfeld für alle Gäste zu sorgen. Ein Restaurant ist kein Kinderspielplatz! Finanziell kam man uns trotz des Abends nicht entgegen: Getränke und Vorspeisen mussten vollständig bezahlt werden. Zwei unangefasste Hauptspeisen wurden zurückgenommen. Die Hauptspeise unseres Vaters war nur angefangen; wir mussten sie einpacken lassen, damit er wenigstens zuhause fertigessen konnte. Insgesamt bezahlten wir einen hohen Betrag und waren enttäuscht, dass es keinerlei Kulanz gab. Fazit: Der erste Besuch war schön, der zweite ein Schock. Für uns ist die Enttäuschung gross und das Vertrauen komplett weg – wir kommen nicht wieder.
Infos
Hotel im Hüttenstil mit einfachen Zimmern, Gratis-Frühstück und Bar/Restaurant mit Seeblick.
Öffnungszeiten
Gerade geöffnet
Montag07:00–23:00 Uhr
Dienstag07:00–23:00 Uhr
Mittwoch07:00–23:00 Uhr
Donnerstag07:00–23:00 Uhr
Freitag07:00–23:00 Uhr
Samstag07:00–23:00 Uhr
Sonntag07:00–23:00 Uhr
Standort
Dorfstrasse 47, 3652 Hilterfingen, Schweiz
Rezensionen
4.4 von 5
(333 Rezensionen)
4.4
5
4
3
2
1
Urs Locher
vor 6 Monaten
Das Hotel befindet sich an einer sehr schönen Lage und bietet einen Wunderschöne Aussicht auf den Thunersee. Die Saisonale Küche ist ein wahrhaftiger Gaumenschmaus, welche mit liebe zum Detail zubereitet wird. Der Service ist sehr zuvorkommend, freundlich und immer positiv gelaunt. Die Gastgeber sind sehr sympathisch und führen das Hotel sehr familiär. Fazit: Wer hier nicht einen kleinen Stop einplant, um etwas zu Essen oder Ferien zu verbringen, verpasst einiges.
Janinella Von Tanzburg
vor 2 Monaten
Wir waren als Familie zweimal im Panorama Hotel Restaurant Schönbühl in Hilterfingen essen, zusammen mit unserem 94-jährigen Vater. Der erste Besuch war gut: Essen (u.a. Cordon bleu) phänomenal, Service sehr angenehm – genau deshalb kamen wir wenige Tage später wieder. Der zweite Besuch war dann ein Schock: Das Essen hatte plötzlich eine völlig andere Qualität. Das Cordon bleu z.B. war innen roh und musste zurück in die Küche. Die Suppen (Rinderbrühe und Gemüsesuppe) hatten für uns einen künstlichen Nachgeschmack, und wir hatten danach ziemlich schlimme Verdauungsprobleme. Zusätzlich war die Atmosphäre unerträglich: Hinter uns saßen zwei deutschschweizer Pärchen mit zwei kleinen Jungen, die fast durchgehend schrien, mit Besteck auf Tisch/Gläser schlugen und zwischen den Tischen herumrannten. Unser Vater (mit Hörgeräten) musste sich zeitweise die Ohren zuhalten. Als mein Mann höflich um etwas weniger Lärm bat, reagierte ein Vater sofort aggressiv und mit Drohgebärden (Nase an Nase). Kurz darauf mischten sich sogar andere, unbeteiligte schweizerdeutsche Gäste ein: Ein Paar aus dem hinteren Bereich des länglichen Esssaals kam aufgebracht dazu. Der Mann forderte meinen Mann auf, sich wieder hinzusetzen, und belehrte uns an unserem Tisch. Seine Frau blieb provokativ stehen, beschimpfte uns als frech und unverschämt und wollte trotz mehrfacher, höflicher Aufforderung zunächst nicht weggehen, sondern starrte uns an. Dieses Verhalten war für uns völlig inakzeptabel. Da mein Mann Deutscher ist, hatten wir zusätzlich den Eindruck, dass die Reaktionen ihm gegenüber besonders feindselig ausfielen. Erst als ich als Schweizerin auf Berndeutsch sprach, zeigte das Wirkung und die aggressiven deutschschweizer Gäste zogen schließlich ab. Das Personal griff aus unserer Sicht viel zu spät und falsch ein. Uns wurde zunächst angeboten, in einen separaten Raum umzuziehen – das lehnten wir ab. Es kann nicht sein, dass die ruhigen Gäste den Platz wechseln sollen, während die Störung bleibt. Das Personal griff in keiner Weise ein, sondern ließ den aggressiven Gästen und dem Kindergeschrei freien Lauf und tat so, als wäre nichts. Erst nach Druck wurde der Tisch in einen separaten Raum umplatziert – da war uns der Appetit längst vergangen. Wir verlangten den Chef. Der Küchenchef erklärte sinngemäß, man könne Hotelgäste nicht kritisieren, sonst kämen sie nicht wieder. Das hat uns sehr enttäuscht, denn aus unserer Sicht trägt ein Restaurant die Verantwortung, für ein respektvolles und ruhiges Umfeld für alle Gäste zu sorgen. Ein Restaurant ist kein Kinderspielplatz! Finanziell kam man uns trotz des Abends nicht entgegen: Getränke und Vorspeisen mussten vollständig bezahlt werden. Zwei unangefasste Hauptspeisen wurden zurückgenommen. Die Hauptspeise unseres Vaters war nur angefangen; wir mussten sie einpacken lassen, damit er wenigstens zuhause fertigessen konnte. Insgesamt bezahlten wir einen hohen Betrag und waren enttäuscht, dass es keinerlei Kulanz gab. Fazit: Der erste Besuch war schön, der zweite ein Schock. Für uns ist die Enttäuschung gross und das Vertrauen komplett weg – wir kommen nicht wieder.
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